Schlagzeilen

Pressemitteilung: Partei SPD zur Berichterstattung von Bild zum Parteieintritt von Journalisten zu Recherchezwecken

Weibermachosprueche: Sondermuell

SPD beim Sondierungsparteitag fuer eine Bundesregierung

Facebook ist echt toll

Pressemitteilung: Partei SPD zur Berichterstattung von Bild zum Parteieintritt von Journalisten zu Recherchezwecken

Posted in: Medien, Pressehaus | Kommentare deaktiviert für Pressemitteilung: Partei SPD zur Berichterstattung von Bild zum Parteieintritt von Journalisten zu Recherchezwecken

Pressemitteilung, Partei SPD, 21.2.2018

Erklärung zur aktuellen Berichterstattung der BILD   Die SPD geht wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der BILD von heute vor und wendet sich an den Deutschen Presserat. Die SPD hat den Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz mit den entsprechenden Schritten betraut. Der Bericht „Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen“ ist in seiner Kernaussage falsch, zudem hat die BILD bei der Recherche durch Angabe falscher Identitäten beim Parteieintritt Ziffer 4.1. des deutschen Pressekodex verletzt. Professor Schertz erklärt hierzu: „Ziffer 4.1. des Pressekodex bestimmt, dass Journalisten sich bei ihrer Recherche klar zu erkennen geben müssen.

Unwahre Angaben des recherchierenden Journalisten über seine Identität und darüber, welches Organ er vertritt, sind laut Pressekodex mit dem Ansehen und der Funktion der Presse nicht vereinbar. Insbesondere in Zeiten von Fakenews und Lügenpresse-Vorwürfen sind diese Vorgaben unbedingt einzuhalten und hier verletzt worden.“ Der Bericht ist in seiner Kernaussage auch falsch, soweit er sich auf das Mitgliedervotum bezieht. Am Mitgliedervotum der SPD dürfen nur Mitglieder teilnehmen. Jede und jeder Abstimmende muss neben dem Stimmzettel eine eidesstattliche Erklärung zu seiner oder ihrer Identität abgeben. Würde also jemand für das angebliche Mitglied „Lima“ eine Stimme abgeben, müsste er die eidesstattliche Erklärung unterschreiben. Ohne beigefügte eidesstattliche Erklärung wird der Stimmzettel nicht berücksichtigt.

Die Tatsache, dass für eine rechtmäßige Beteiligung am Mitgliedervotum eine vom Mitglied zu unterschreibende eidesstattliche Erklärung nötig ist, unterschlägt ‚Bild‘ bei ihrem Bericht gegenüber dem Leser. Die SPD ist über dieses Vorgehen befremdet.   Das Mitgliedervotum bietet den mehr als 460.000 Mitgliedern der SPD die Möglichkeit, über den Eintritt der Partei in eine Koalition mit CDU und CSU abzustimmen. Während bei der CDU diese Entscheidung durch einen Parteitag erfolgt und bei der CSU durch den Vorstand, ermöglicht es die SPD allen ihren Mitgliedern, darüber demokratisch abzustimmen – wie auch schon 2013.

Seit dem 1.1.2018 bis zum Stichtag 06. Februar 2018 sind über 24.000 neue Mitglieder in die SPD eingetreten. Die ehrenamtlichen Funktionsträger in den SPD-Ortsvereinen haben mit Hochdruck daran gearbeitet, die Neumitglieder in die Partei aufzunehmen und ihnen die Abstimmung zu ermöglichen. Auch 2013 hat das Mitgliedervotum zu vielen Neueintritten geführt. Die Mitglieder der SPD diskutieren derzeit sehr ernsthaft über den Eintritt in die Regierung. Dies ist ein wichtiger demokratischer Vorgang.

__________________________________________________________________ Sozialdemokratische Partei Deutschlands  Parteivorstand

cvd @ 21. Februar 2018

Weibermachosprueche: Sondermuell

Posted in: Deutschland | Kommentare deaktiviert für Weibermachosprueche: Sondermuell

Ich stelle mir gerade vor, die ganzen Twitter- und Facebook- und Co. – Kommentare wären auf echten Blattpapieren gedruckt im Umlauf. Die Welt würde so viel Papier haben, dass die Menschen genug Brennstoff hätten. Z.B. an romantischen Lagerfeuern oder zum Heizen ihres Kamins/ihres Lagerfeuers zu Hause/in einer Hütte. Wenn das alles Papier wäre, wäre das mehr verbrauchbarer Müll, als umweltschädlicher Plastikmüll im Meer.

cvd @ 27. Januar 2018

SPD beim Sondierungsparteitag fuer eine Bundesregierung

Posted in: Deutschland | Kommentare deaktiviert für SPD beim Sondierungsparteitag fuer eine Bundesregierung

Ein Kollege war so nett, uns einen Fotobeitrag zu senden. Sachlich wie er ist, sagt er nur das, was war. Treffen: 21.1.2018. Bonn. Sondierungsgespräche für mögliche Koalitionsgespräche, um eine Bundesregierung zu bilden, denn nach dem Sondierungszuspruch der politisch entsandten Delegierten erfolgt der SPD-Mitgliederentscheid – und dann ….

 

SPD-Sonderparteitag 2018, Bonn. Auf dem Foto sehen Sie Martin Schulz, als dieser zu den Delegierten im Saal spricht. (Foto: Friedhelm Schulz/FPbild)

cvd @ 21. Januar 2018

Facebook ist echt toll

Posted in: Deutschland | Kommentare deaktiviert für Facebook ist echt toll

Weibermachosprüche Sylla,

mein Hund, der sowieso voll nervt, muss furzen, wie soll ich da was kluges berichten? Facebook weiss alles. Wann, wer furzt, jemand schnurrt, jemand beisst, jemand nichts sagt, zu viel sagt oder zu viel schweigt, nur weiss es niemand, wann jemand berichtet. Was ist ein Bericht? Berichten ist out. Aber sowas von out.  — Habe ein Interview mit A. Marquardt am Start. Wer weiss schon, wer das war?  Oder wer Bundeskanzler Kurz ist oder war? Die Egalität ist in. Es ist alles egal. Das ist modern.

Gruss Sylla

cvd @ 19. Januar 2018

Die Parteien CDU, CSU und SPD haben ihre Sondierungsgespräche erfolgreich beendet. Es folgen Koalitionsgespräche, die zu einer Regierung führen können.

Posted in: Deutschland | Kommentare deaktiviert für Die Parteien CDU, CSU und SPD haben ihre Sondierungsgespräche erfolgreich beendet. Es folgen Koalitionsgespräche, die zu einer Regierung führen können.

cvd @ 12. Januar 2018

Wir wünschen eine schöne Silvesterparty und ein frohes Neujahr 2018!

Posted in: Deutschland | Kommentare deaktiviert für Wir wünschen eine schöne Silvesterparty und ein frohes Neujahr 2018!

cvd @ 31. Dezember 2017

Weibermachosprüche: Ich warte auf eine offizielle Deutsche Bundesregierung.

Posted in: Deutschland | Kommentare deaktiviert für Weibermachosprüche: Ich warte auf eine offizielle Deutsche Bundesregierung.

cvd @ 22. Dezember 2017

Kommentare von Stanienda zum Gesellschaftsgeschehen: Ein Ohrenbeisser

Posted in: Direkte Demokratie, Gesellschaft / Szene, Direkte Demokratie, Streit Bar | Kommentare deaktiviert für Kommentare von Stanienda zum Gesellschaftsgeschehen: Ein Ohrenbeisser

           Der Ohrenbeisser

Es ist schon viel erfunden worden –

aber nicht ein Automatikmesser zum Morden.

Da springt die Schneide

aus der „Scheide“,

sobald der/die Besitzer/in böse Absichten haben,

beispielweise Vergiften von Weihnachtsgaben,

oder Träume

vom Anzünden aller Weihnachtsbäume,

was übrigens durch Fernzündung geschieht,

wenn Scheinheiligkeit vorliegt.

Die Mini-Automatikmesser

sind inzwischen schon besser,

echt leicht und sogar geeicht;

sie sind schon international erprobt

und werden überall gelobt.

Das Allerneueste und Deftigste: der Atomprimat,

im kleinen Roten Koffer stets parat,

der einen Weltkrieg stoppen oder auslösen kann.

Er enthält auch die lila Farbe, die man jemand verpasst,

wenn der lügt oder hasst.

Eine Art Lügendetektor zugleich –

mit Koffernachbildungen würde man gewiss reich!

Stani      13.12.17

 

cvd @ 15. Dezember 2017