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Russland Ukraine Konflikte: Größerer Leichenfund

Russischer Präsident Wladimir Putin jongliert mit Rubel Waehrung

Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“

Ein besinnliches Weihnachten wünscht der Demokratie Spiegel MedienModul !

Russland Ukraine Konflikte: Größerer Leichenfund

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Pressemitteilung, Bundesregierung 3.4.2022

Bundeskanzler Olaf Scholz zu Leichenfund in Butscha, Nähe Kiew:

„Furchtbare und grauen-erregende Aufnahmen haben uns an diesem Wochenende aus der Ukraine erreicht. Dutzende erschossene Zivilisten sind in Butscha entdeckt worden, einem Gebiet nördlich von Kiew, das bis vor wenigen Tagen vom russischen Militär kontrolliert worden ist. Straßen übersät mit Leichen. Notdürftig verscharrte Körper. Es ist von Frauen, Kindern und Alten die Rede, die unter den Opfern sind.

Diese Verbrechen des russischen Militärs müssen wir schonungslos aufklären. Ich verlange, dass internationale Organisationen wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz Zugang erhalten zu diesen Gebieten, um die Gräueltaten unabhängig zu dokumentieren. Die Täter und ihre Auftraggeber müssen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden.

Der Krieg in der Ukraine befindet sich in der sechsten Woche – tausende unschuldige Ukrainerinnen und Ukraine sind ihm schon zum Opfer gefallen. Und das Töten geht unvermindert weiter. Ich fordere Russland auf, endlich in einen Waffenstillstand einzuwilligen und die Kampfhandlungen einzustellen. Es ist ein furchtbarer, ein sinnloser und ein durch nichts zu rechtfertigender Krieg, der viel Leid erzeugt und niemandem nutzt. Er muss aufhören.“

 

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cvd @ 3. April 2022

Russischer Präsident Wladimir Putin jongliert mit Rubel Waehrung

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Pressemitteilung Buka, 30.4.2022

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, teilt mit:
Der russische Präsident Wladimir Putin hat heute Nachmittag in einem Telefonat, das auf seinen Wunsch zu Stande gekommen ist, dargelegt, dass er ein Gesetz erlassen werde, wonach Gaslieferung ab dem 1. April in Rubel zu begleichen seien. Zugleich betonte er in dem Gespräch, dass sich für die europäischen Vertragspartner nichts ändern werde. Die Zahlungen würden weiterhin ausschließlich in Euro ergehen und wie üblich an die Gazprom-Bank überwiesen, die nicht von den Sanktionen betroffen sei. Die Bank konvertiere dann das Geld in Rubel. Bundeskanzler Scholz hat diesem Verfahren in dem Gespräch NICHT zugestimmt, sondern lediglich um schriftliche Informationen gebeten, um das Verfahren genauer zu verstehen. Es bleibt dabei, dass die G7-Vereinbarung gilt: Energielieferungen werden ausschließlich in Euro oder Dollar bezahlt. So wie es die Verträge vorsehen.
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cvd @ 30. März 2022

Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“

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Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums 04.01.2022

Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“ baut Kooperation aus – Bremen und Saarland schließen sich an

Ungewollt kinderlose Paare können ab jetzt auch in Bremen und dem Saarland einen Zuschuss zur Kinderwunschbehandlung erhalten. Seit 1. Januar 2022 gehören damit zwölf Bundesländer der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an.

Die Bundesinitiative gewährt Paaren bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches durch künstliche Befruchtung einen finanziellen Zuschuss. Heterosexuelle Paare mit und ohne Trauschein bekommen ihn für Behandlungen der In-vitro-Fertilisation (IVF) und der Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im ersten bis vierten Behandlungszyklus. Der Zuschuss umfasst bis zu 50 Prozent des Eigenanteils, den die Paare leisten müssen. Voraussetzung ist, dass sich die Bundesländer mit einem eigenen Förderprogramm an der Bundesinitiative beteiligen.

In Deutschland haben mehr als ein Drittel der Menschen zwischen 25 und 59 Jahren einen unerfüllten Kinderwunsch. Nahezu jedes zehnte Paar ist auf reproduktionsmedizinische Unterstützung angewiesen, um Nachwuchs zu bekommen.

Neben Bremen und dem Saarland beteiligen sich bereits die Bundesländer Bayern, Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an der Bundesinitiative. Brandenburg ist zum 31.12.2021 aus der Bundesinitiative aufgrund fehlender Landeshaushaltsmittel ausgestiegen.

Die Länder Berlin, Bremen, Rheinland-Pfalz und Saarland unterstützen auch gleichgeschlechtliche Paare bei der Inanspruchnahme von Kinderwunschbehandlungen aus Landesmitteln.

Zusätzliche Informationen zur Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“ finden Sie unter www.informationsportal-kinderwunsch.de.

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cvd @ 5. Januar 2022

Ein besinnliches Weihnachten wünscht der Demokratie Spiegel MedienModul !

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Immerhin, 2009 hat es im Winter fett geschneit.

Schneemännin 2009 (franzi sylla)

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cvd @ 24. Dezember 2021

Großes Gänse-Sterben zu Weihnachten: Kampagne gibt 12,5 Millionen Gänsen eine Stimme

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Pressemitteilung

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Jetzt beginnt das große Gänse-Sterben – Deutsches Tierschutzbüro und NOAH geben mit einer großangelegten Plakat-Kampagne & Animations-Spot 12,5 Millionen Gänsen eine lautstarke Stimme – Im Mittelpunkt der „The Most Violent Time Of The Year“-Kampagne steht Fibi.

Berlin, 10.11.2021. Zum Sankt-Martins-Tag (11. November) und vor allem zu Weihnachten werden vielerorts traditionell Gänsebraten und Keulen serviert. Insgesamt werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 12,5 Millionen Gänse gegessen. Dabei stammen viele Tiere aus Polen und Ungarn, wo das sogenannte Stopfen und das Rupfen lebendiger Tiere noch erlaubt sind. In Deutschland sind diese Praktiken zwar verboten, dennoch wird hierzulande das Fleisch der gequälten Tiere verkauft. Auch der deutschen Gans geht es leider nicht besser: In großen Hallen wird sie so sehr gemästet, dass sie viel zu schnell viel zu fett wird. Eine gesetzliche Haltungsverordnung für Gänse gibt es in Deutschland nicht.

Auf dieses Schicksal machen das Deutsche Tierschutzbüro und NOAH aufmerksam. „Zu Sankt Martin und zu Weihnachten werden Millionen Gänse getötet. Das ist zum Fest der Liebe kaum zu glauben“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Christina Kunze, Vorstandsvorsitzende von NOAH ergänzt: „Viele Menschen können und wollen die Bilder der geschundenen Tiere nicht mehr sehen, mich eingeschlossen, ich ertrage es einfach nicht mehr“.

Um diese in Harmonie gehüllte Brutalität zu entlarven, haben die Tierrechtsorganisationen gemeinsam mit PREUSS UND PREUSS, Werbeagentur aus Berlin und Stuttgart, eine starke Kampagne entwickelt.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein Animationsfilm, im klassischen Disney-Stil: Fibi, eine kleine Gans, erwacht am 24. Dezember in ihrem Bett und freut sich auf Weihnachten. Fröhlich läuft sie aus dem Haus und, begleitet von immer mehr Gänsen, durch ein weihnachtliches, verschneites Dorf direkt in einen Schlachthof – zu ihrer eigenen Tötung. Schließlich muss sie mit ansehen, wie sie selbst von einer Familie verspeist wird. Dabei singt sie den Weihnachtsklassiker „It’s the Most Wonderful Time Of The Year“ von Andy Williams – aber umgetextet in „The Most Violent Time Of The Year“. Dies ist auch der Titel der Kampagne, die auf die Website www.most-violent-time.de führt. Hier läuft nicht nur der Film, sondern es kann auch darüber abgestimmt werden, was mit Fibi passieren soll. „Fibi gibt es auch in der Realität. Mit einem Klick kann über ihr Schicksal entschieden werden. Soll Fibi leben oder sterben?“, fragt Peifer.

Begleitet wird die Kampagne mit bundesweiten Schaltungen von Großflächen und City-Light Plakaten, die bis zum 27. Dezember 2021 in ganz Deutschland zu sehen sein werden. „Wir erhoffen uns, dass vor allem der Clip oft geteilt wird, damit alle von Fibis Schicksal und den armen Gänse erfahren“, so Kunze.

Auf der Website haben die Tierrechtsorganisationen zudem pflanzliche Rezepte veröffentlicht, denn über vegane Weihnachten freuen sich vor allem die Tiere.

Weitere Informationen www.most-violent-time.de

Pressekontakt:

Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V., (presse@tierschutzbuero.de).

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cvd @ 11. November 2021

Im Archiv gestoebert: Laden Internetzeitung Demokratie Spiegel: 2006 bis 2015

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Hier einen der letzten Eindrücke des begehbaren Ladens! InternetZeitung seit 2005.

Demokratie Spiegel MedienModul Zeitung für Demokraten - Internet

Laden Demokratie Spiegel MedienModul. Internetzeitung für Demokraten. (Bild: archiv)

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cvd @ 19. Oktober 2021

Musikalisches Zeichen für Kulturelle Vielfalt und Einigkeit: Heute ab 19.00 Uhr 

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! Deutschland singt !

Musikalisches Zeichen für Kulturelle Vielfalt und Einigkeit: Heute ab 19.00 Uhr  findet zum zweiten Mal der Aktionstag „3. Oktober – Deutschland singt“ statt.

Deutschland singt. (Bild: 3oktober.org 2020)

Die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ lädt Chöre, Ensembles, Gemeinden, Vereine und Bands im ganzen Land ein, am Tag der Deutschen Einheit um 19.00 Uhr auf ihren Marktplätzen gemeinsam zehn bekannte Lieder https://3oktober.org/textheft/ aus vielen Genres anzustimmen.

Die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ empfiehlt für ein Vorprogramm Grußworte, Zeitzeugen und/oder die eigens geschriebene „Deutschland-singt“-Hymne „Die Hoffnung lebt zuerst“.

  1. „Kein schöner Land“
  2. „Spiritual Medley“
  3. „Nun danket alle Gott
  4. „Thank you for the music“
  5. „Über 7 Brücken (musst du gehen)“
  6. „Chöre“
  7. „Hevenu Shalom Alechem“
  8. „We shall overcome“
  9. „Von guten Mächten“
  10. „Der Mond ist aufgegangen“

Den Abend beendet die Initiative mit einer Interpretation der Deutschen und der Europahymne.

Schirmherr ist dieses Jahr Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble. Das Liederheft der Initiative und weitere Informationen zum Mitmachen finden Sie auf der Homepage www.3oktober.org.

Hier geht es zum Live-Stream ab 19 Uhr: https://3oktober.org/livestream/

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cvd @ 3. Oktober 2021

Live – Stream: Afghanistan Bilanz- Diskussion am 6.10.2021 im Verteidigungs- ministerium

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Pressemitteilung Bundesverteidigungsministerium Deutschland

LiveStream: Afghanistan Bilanz-Diskussion am 6.10.2021

Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist mit Abschluss der militärischen Evakuierungsoperation am Flughafen Kabul seit dem 27. August 2021 endgültig beendet. Damit geht nach zwanzig Jahren ein Einsatz zu Ende, der nicht nur Afghanistan selbst, sondern auch das Selbstverständnis deutscher Streitkräfte sowie die Rolle des politischen Westens als globaler Ordnungsfaktor besonders geprägt und verändert hat.

Die Veranstaltung wird öffentlich ab 11:00 Uhr bis 17.30 Uhr auf der Internetseite des Verteidigungsministeriums (www.bmvg.de) per Live-Stream übertragen.

Bundesministerin der Verteidigung, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, möchte einen ersten

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer bei einer Bundeswehrtagung 2020. (Foto: Archiv Franziska Sylla, Berlin, 3.2.2020)

Beitrag zur Bilanzdebatte über das deutsche Engagement in Afghanistan leisten:

„Ein historisches Kapitel ist zu Ende gegangen. Der Einsatz in Afghanistan hat die Bundeswehr gefordert und geprägt, die Bundeswehr hat sich im Kampf bewährt. Angehörige der Bundeswehr sind an Leib und Seele verletzt worden, Menschen haben ihr Leben verloren, wir hatten Gefallene zu beklagen. In einer kritischen Bilanz müssen wir darüber reden, was gut war, was nicht gut war und was wir gelernt haben. Zu dieser ehrlichen und kritischen Bilanz machen wir im Verteidigungsministerium am 6. Oktober den Auftakt, bevor am 13. Oktober die Angehörigen aller Kontingente des 20-jährigen Einsatzes durch Bundesregierung, Bundestag und Bundespräsidenten noch einmal eine besondere Würdigung erfahren.“

Mitglieder des Deutschen Bundestages, Bundeswehrangehörige, Journalisten, Vertreter der Zivilgesellschaft sowie Experten den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr sind zur Diskussion eingeladen worden. Die vorläufige Konferenzagenda finden Sie am Ende dieser Nachricht.

Besondere Bedeutung kommt der Perspektive der Soldatinnen und Soldaten im Einsatz zu. Einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt werden die Folgen und Auswirkungen des Einsatzes auf das Leben von Einsatzgeschädigten und deren Familien bilden.

20 Jahre Afghanistan – Startschuss Bilanzdebatte 6. Oktober 2021: 

– Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministerin der Verteidigung

– Heiko Maas, Bundesminister des Auswärtigen

– General Eberhard Zorn, Generalinspekteur der Bundeswehr

– per Video: Jens Stoltenberg, NATO Generalsekretär

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cvd @ 30. September 2021