Der evolutionäre Schatz der Gesundheit und die Wut darauf

Der Kranke, der Altgewordene,

„der Philosoph“.

 

Gerald Uhlig-Romero lädt ins Café Einstein Unter den Linden.

Nicht Entenhausen ist zu Besuch.

 „Glück ist biologisch abbaubar.“ Eckart von Hirschhausen, Berlin, 13.5.2015, im Gespräch mit Uhlig.

...unterwegs in Berlin. (Foto: sylla)

…unterwegs in Berlin. Es war ziemlich warm im Einstein Café Unter den Linden Mittwoch Abend. Rund 50 nette Gäste und Gästinnen hörten zwei Stunden zu. (Foto: sylla)

Es hätten auch Organspendeausweise ausliegen können auf den weiß gedeckten Tischen.

Lagen aber nicht aus.

Aber um Menschen und deren Auf- und Aus- und Ableben ging es.

Es lagen an meinem Tisch Flyer aus zu: www.einsteinudl.com.  Und natürlich zu der Firma, die die Flyer hergestellt hat. Und eine Dame der Firma saß dann auch neben mir. Und ihr Freund war durchaus komisch-kritisch. Jede Langeweile ist zu jedem Zeitpunkt genauso witzig tolerierbar – jeder hat auch mal Humor oder schlimmere Witze für die Gesundheit übrig.

Es könnte ja auch Ruhezeit bedeuten.

Und es ging wirklich auch um Humor! Und rote Nasen. Und diese Stiftung für heilenden Humor.

Es gab auch Tiefgänge.

Der Gesundheit wegen. Und in meinem Protokoll wurde zweimal heftig geklatscht.

(…fragt die Leute doch selbst…!!!)

 

Und Tragendes gab es dann auch:

für Bücher mit ins Krankenhaus,

in denen nicht jeder schlafen will oder kann.

 

Mancher übernachtete schon im Hotel gegenüber

und erfand die Kumpelei…, ähem, den Humor

für Missgeschicke und – für die Gesundheit.

Sooo alt ist der doch nicht. Sagen wir, Gerald Uhlig-Romero sei ein Gre/g/ck! Damit meint ein Schauspieler so eine Rolle wie bei dem Herrn der Ringe: Dieses kleine, bucklige, dem Tod gegenüber devot gewordene Wesen. Heutzutage trägt so ein Fabelwesen Hörgerät, Kunsthüfte und nimmt Psychotherapien- und die zweite Niere seiner Frau – und teilt alles prominent (total komprimiert, also verdichtet!):

 

„Waren Sie als Kind streitsüchtig?“, fragte Uhlig. (Pause)

 

„Jaaaaaa…“, sagte Hirschhausen.

 

Internetseite von Eckart von Hirschhausen, Zauberer und Quatschkopp:

http://www.hirschhausen.com/

Ein Flyer war noch von der Ausstellung „Aesthetica“, 50-Jahr-Feier digitale Kunst:

www.dam.org .

 

Gerald Uhlig-Romero gründete 1996 das Café Einstein Unter den Linden, danke auch an die ehrenwerten Gäste vom 13. Mai 2015.  (sylla)


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