Stani´s Kommentar zum Heiligen Geist zu Pfingsten

Großes Defizit aufgedeckt

50 Tage nach PESSACH und OSTERN wird das Christentum

mit einem historischen Defizit konfrontiert: Der Heilige Geist

ist aus dem Glaubensalltag eliminiert! Inkarnation, Meditation,

eremitische Extase, ja der Heilige Geist = fremd Gewordenes!

Vereinzelt läßt man  in Kirchen eine „Taube“ über den Köpfen

der Gläubigen schweben, als Symbol für den Hlg.Geist.

Auch wird in Gottesdiensten meist Apostelgeschichte 2,1 zitiert,

wo vom Himmlischen Brausen des Hlg. Geistes die Rede ist.

Autor G. Stanienda verweist in MEDIENMODUL darauf,

dass doch die gesamte Musik die Kriterien

des „Heiligen Geistes“ erfülle: „sie ist nicht immer sichtbar,

schwebt in der Luft, zum Beispiel über den Köpfen

der Hörer im Konzertsaal,  ist -wie die Gedanken-

Teil der Atmosphäre. Wie auch Seher ’sehen‘ oder

Apostel Stimmen hören.

Stanienda: „Verkenne man das Wundersame nicht.

Das Irreale hat für ewig Gewicht!“

 

 



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