Archive für die ‘Berlin’ Kategorie

DJV diskutiert: Was für einen Stellenwert hat der Tabletjournalismus?

14. Mai 2012

Termin: Was für einen Stellenwert hat der Tabletjournalismus derzeit in den Redaktionen?

Liebe Mitglieder,

im Gespräch mit Stephan Weichert und Peter Littger soll es darum gehen, aus der Perspektive des klassischen Printjournalisten auszuloten, ob Tablet eine Chance für Print – oder salopp gesagt – sein Todesurteil ist. Was für einen Stellenwert hat der Tabletjournalismus derzeit in den Redaktionen? Handelt es sich wirklich um Begeisterung oder um Zwangsoptimismus? Und außerdem die ökonomisch motivierte Frage: Was sind Verlage bereit in ein neues, derzeit defizitäres Produkt zu investieren, um künftig Marktanteile zu gewinnen?

Montag, 4. Juni 2012 – 19:00 Uhr,
Ort: JVBB-Geschäftsstelle; Charlottenstr. 80, 10117 Berlin. 

Stephan Weichert ist Professor für Journalismus an der Macromedia Hochschule in Hamburg und Herausgeber des Medienportals „Vocer“. Peter Littger ist Journalist und Dozent an der Hamburg Media School. Moderation des Abends: Michaela Müller, freie Journalistin und Vorsitzende des FA Print im JVBB.

Wir bitten um Anmeldung – per E-Mail unter: info @ jvbb  – online.de

Mit kollegialen Grüßen, das Team der Geschäftsstelle: Journalistenverband Berlin-Brandenburg e.V., Geschäftsstelle, Charlottenstraße 80, 10117 Berlin, Tel. 030-200 744 70, Fax 030-200 744 79, Internet: www.jvbb-online.de

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Termin: Expertinnenwissen für Gründerinnen und Unternehmerinnen

14. Mai 2012

Nur für Frauen: Medieninfo von Evas Arche

Speed-Coaching in Evas Arche :

Mit einem ausgefallenen Veranstaltungsformat möchte das Ökumenische Frauenzentrum Evas Arche aus Berlin, Existenzgründerinnen und junge Unternehmerinnen fachkompetent in ihrem beruflichen Fortkommen unterstützen.

Ein „Speed-Coaching“ am Donnerstag, 7. Juni 18.30 – 21 Uhr gibt ihnen die Möglichkeit, an

http://www.evas-arche.de/

http://www.evas-arche.de/

einem Abend mehrere Expertinnen in kurzen Einzelgesprächen persönlich befragen zu können. Die professionellen Beraterinnen und Coachs kommen aus den Bereichen Unternehmensgründung und -begleitung, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, Marketing/PR und Werbung sowie Versicherungswirtschaft.

Gemeinsam mit den Expertinnen können Frauen, die sich mit dem Gedanken der Gründung eines eigenen Unternehmens tragen oder bereits den ersten Schritt in die Selbstständigkeit  gemeistert haben, ihre individuelle Fragen erörtern und vielleicht erste Strategien und Lösungen entwickeln. Mit dem Angebot des Speed-Coachings möchte Evas Arche jungen Geschäftsfrauen zur Seite stehen und darüber hinaus die Möglichkeit bieten, ihre persönlichen Netzwerke zu erweitern.

Verbindliche Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis 30.5. bei Ute Einicke, Tel.: 282 74 35. Ein Folgetermin ist für den 30.8.2012 geplant.

Kontakt: Ute Einicke Tel. 030 – 28 04 77 89

Weitere Informationen:

Evas Arche – Ökumenisches Frauenzentrum e.V.

Große Hamburger Strasse 28, 10115 Berlin, Tel. 030-282 74 35

Internet: www.evas-arche.de

Pressesprecherin: Dr. Ute Schulz

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Berlin-Kleinmachnow gedenkt Norwegischen Nationalfeiertag

14. Mai 2012

Presseerklärung vom Heimatverein Kleinmachnow e.V.

Am 17. Mai 2012 ab 10.00 Uhr  findet eine Norwegische Nationalfeiertagsveranstaltung
am Nordahl-Grieg-Gedenkstein am Machnower See in Kleinmachnow statt.
(Weg zum Machnower See am Ende der Strasse Zum Hochwald).

Herr Dag Stangnes von der Norwegischen Botschaft wird eine Gedenkrede halten.

Heimatverein Kleinmachnow e.V.

Heimatverein Kleinmachnow e.V.

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet und es werden Kränze und Gebinde niedergelegt.

Vertreter der Norwegischen Gemeinde, Gemeindeverertreter, Gemeindeverwaltung, Vereinsvertreter,  Heimatverein Kleinmachnow e.V., Kleinmachnower Laufclub e.V., Schulvertreter, Deutsch-norwegische Freunschaftsgesellschaft, in Berlin und Vertreter der Medien werden teilnehmen bzw. deren Teilnahme ist erwünscht.

Heimatverein Kleinmachnow e.V.
Doktor Rudolf E. Mach

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CSA-Gemüseversorger Berlin-Moabit: gemeinsam direkt versorgen!

13. Mai 2012
Lina und Frank beim Sichten der zweiten Gemüselieferung

Lina und Frank beim Sichten der zweiten Gemüselieferung am 9. Mai, Abholstelle Gotzkowskystraße 29, Berlin-Maobit.

Presseinformation

Berlin, 10./13.5.2012. (csa/viohl/fs) Immer mehr Menschen schenken Herkunft und Qualität ihrer Lebensmittel größere Aufmerksamkeit. Da viele Landwirtinnen und Landwirte die Anforderungen an Aussehen und Größe von Mohrrüben und Tomaten nicht mehr erfüllen wollen und dem Druck des Handels wirtschaftlich zu engehen versuchen, entwickeln sich neue Formen der Landwirtschaft.

Auf natürliche Weise soll den gesellschaftlichen Anforderungen und gleichzeitig den Bedürfnissen von Landschaft und Boden Rechnung getragen werden. Eine dieser Möglichkeiten ist es, Gemüse-Versorger-Gemeinschaften zu bilden.

Hmm,. leckere frische Eier vom Maran Huhn, einer alten Rasse, die sich in Neuruppin gut vermehrt...

Hmm, leckere frische Eier vom "Maran Huhn", einer alten Rasse, die sich in Neuruppin gut vermehrt...

Gemüsegemeinschaften (CSA – Community supported Agriculture) sind eine Form der Direktversorgung, mit der ein Teil der Ernte monatlich von einem festen Personenkreis zu einem festen Preis abgenommen wird.

Das Gemüse und Obst wird wöchentlich an eine nahe gelegene Abholstelle geliefert und innerhalb der Gemeinschaft geteilt.

Die Mitglieder helfen bei der Organisation, dem Anbau oder bei der Vermittlung von Kochideen mit. Ebenso engagieren sich die CSA-Mitglieder je nach ihrem Können, ihrer Zeit und ihres Umfeldes gemäß persönlich um die Öffentlichkeitsarbeit und die Neumitgliedergewinnung für die landwirtschaftlichen Beziehungen zu den Innenstädten in Deutschland und Europa jenseits der Lebensmittel-Industrien.

Deutschlandweit arbeiten bereits mehr als 20 Höfe nach diesem Modell, www.solidarische-landwirtschaft.org .

Die Vorteile liegen auf der Hand: Landwirte und Verbraucher übernehmen gegenseitig Verantwortung!

Gutes, frisches und preiswertes Ökoobst und Gemüse direkt vom Erzeuger kommt in ihre Umgebung. Ökologisch und regional fest verankert. Bei den Berlinern gilt der Mindestabstand von 50 km Entfernung und die frischen Lebensmittel aus kleinbäuerlichen Betrieben kommen zu Ihnen.

Es gibt tagesfrische Ernten. Sie können den Wachstum miterleben vom Samenkorn bis zur Ernte zu angemessenen Preisen, denn die kurze Wertschöpfungskette direkt vom Bauern zur Abholstelle der Versorger-Gemeinschaft gibt Ihnen die Mitbestimmung bei Anbau und bei der Preisbildung!

Sie haben die Ernährungssouveränität:

Lina schaut in das neue Prospekt

Lina schaut in das neue Prospekt.

Vollversorgung mit Gemüse aus dem Umland statt globaler Geld- und Handelsströme.

Damit schätzen Sie die Arbeit der Landwirtwirtinnen und Landwirte.

Wir erhalten gemeinsam ganz direkt die Natur und die regionalen Arbeitsplätze.

Mehr zur Gemeinschafts-Bildung und zum Gemüse/Obst-Versorger-Konzept lesen Sie bei:  http://www.solidarische-landwirtschaft.org/konzept.

CSA-Moabit, Abholstelle Gotzkowskystraße 29

Seit dem 3. Mai 2012 liefert die Lebensräume gGmbH, (Fehrbelliner Str. 45a, 16816 Neuruppin, E-Mail: csa-gutshof@lebensraeume-ggmbh.de, Internet: www.lebensraeume-ggmbh.de/csa-gutshof.phtml)  ihre hochwertigen, saisionalen Angebote an Kräutern, Kartoffeln, frischen Salaten, Zwiebeln, Radieschen oder Eier wöchentlich an die Abholstelle Moabit, Gotzkowskystraße 29.

Fallen die Ernteanteile naturgemäß gering aus, weil der Rhabarber oder die Kartoffeln noch nicht erntereif sind, bringt der Hof Suppen- oder Grillhähnchen, selbstgemachte Marmeladen oder Kekse.

Noch am Tage der Lieferung holen sich die Moabiter Mitglieder ihre Anteile bis 18 Uhr ab. Die CSA-Moabit kann noch neun weitere Mitesser vertragen, dann wird die nächste Gruppe aufgemacht.

Frank Viohl hat einen Kräutertopf in der Hand und seinen Rucksack voller frischer Lebensmittel. (Fotos: fs)

“Am Anfang brauchen wir eine Waage,

später nicht mehr. Dann stellt sich ein Gefühl dafür ein, was wir brauchen. Es ist genug für alle da”, sagte Frank Viohl, Berater für Regionalentwicklung aus Berlin von http://www.freiräume.org.

__________________________
Frank Viohl
Berater für Regionalentwicklung (M.Sc.)
Wiclefstr. 45
10551 Berlin
Tel.: +49 (0)30 6796 6868 
  
 
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GRIPS Theater zur “4. LANGE NACHT DER THEATER” am 28. April

27. April 2012

 PRESSE-INFORMATION

http://www.grips-theater.de/

http://www.grips-theater.de/

 Aus aktuellem Anlass ändert das GRIPS Theater seinen Beitrag zur “4. LANGE NACHT DER THEATER” am 28.04.12

 Ursprünglich waren unter dem Titel „Vom Neuesten das Beste“ Ausschnitte aus dem Erwachsenen-Repertoire geplant, in Anbetracht der Situation, dass das GRIPS in Zukunft eventuell nur noch für Erwachsene spielen wird, gibt es jetzt:

Aus gegebenem Anlass: Kindertheater für alle! Kindertheater muss man sich leisten können!

Wir zeigen zur aktuellen Situation unseres Hauses passende resp. adaptierte Szenen und Songs ausschließlich aus unseren Kinderstücken wie OHNE MOOS NIX LOS und PÜNKTCHEN TRIFFT ANTON – noch ein Mal wollen wir unsere Kunst für Kinder verschwenderisch auf die Bühne bringen. Der Autor Lutz Hübner liest aus seinem exklusiv für diesen Abend geschriebenen Dramolett „McKinsey besucht das GRIPS Theater“ und Volker Ludwig verrät, „Warum Kindertheater so billig ist.“ Mit Schauspielern und Musikern des GRIPS Theaters, durch das Programm führt der Künstlerische Leiter Stefan Fischer-Fels. Und am Ende für alle zum Mitsingen: Ein GRIPS-Hit, den jeder kennt!

Neben dem veränderten Bühnenprogramm wird es auch noch einen Gastauftritt geben! Der Schauspieler Lars Eidinger und die mit dem GRIPS befreundete Schaubühne zeigt sich solidarisch: Von 22.30 Uhr – 23 Uhr spielt Lars Eidinger Auszüge aus seinem Programm »Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch« (von Rodrigo García) – zwischen seinen Auftritten als „Hamlet“ an der Schaubühne!

Auf dem Hansaplatz zeigt der GRIPS-Jugendklub als Zwischenprogramm Auszüge aus seinem aktuellen Programm: “RISE UP – OCCUPY HANSAPLATZ!”.

Selbstverständlich können auch alle Interessierte sich den aktuellen Stand der Dinge von den GRIPS-Mitarbeitern an den Infoständen erklären lassen.

Datum:           4. LANGE NACHT DER OPERN UND THEATER am Sa., 28. April 2012

Beitrag:            HAUPTPROGAMM auf der BÜHNE im „GRIPS Hansaplatz“:

                        20-minütige Show immer zur vollen Stunde

                        20 Uhr / 21.00 Uhr / 22.00 Uhr und 23.00 Uhr

                        Solidaritätsauftritt: Lars Eidinger (Schaubühne) voraussichtlich 22:30 Uhr – 23 Uhr

 
ZWISCHENPROGRAMM auf dem Hansaplatz:
„OCCUPY – Besetzt den Hansaplatz!“ – Auszüge aus dem Theaterstück „RISE UP – Wie weit würdest du gehen“ vom GRIPS-Jugendklub BANDA AGITA
19.30 Uhr / 20.30 Uhr, 21.30 Uhr und evtl. noch 22.30 Uhr
________________
 

Anja Kraus

PR im GRIPS: 030 – 397 47 416
mobil: 0151 – 59101545
GRIPS Theater Berlin,  Altonaer Str. 22, 10557 Berlin
 
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