Archive für die ‘Kommentare Stanienda’ Kategorie

Kommentar aus Sicht von Senior-Redakteur Stani: Berliner Bär!

16. November 2017

Die Zuwanderer müssen´s richten!

Es brummt immer lauter der Berliner Bär:

Die Haupt-Stadt ist keine Zierde mehr!

Überall wir geklaut,

Straßen und Gehwege verbaut,

Ordnungshüter

sind Ladenhüter,

S-Bahnhöfe ohne Personal:

Auskünfte erfragen eine Qual!

Die tägliche Ärger-Mühle:

Fahrstühle  = Flop-Stühle,

Behinderte sind die Dummen.

Die Stadt kassiert zwar Unsummen –

aber die Gelder versickern in der Spree

oder im Politiker-Portemonnaie!

Stani     16.11.17

Stani gedenkt zum Tod seines langjaehrigen Freundes: Ferne Freundschaft!

19. September 2017

Ferne Freundschaft

Ein Freund liegt plötzlich im Sarg,

er ist nun autark!

Wir müssen weiterwursteln – leben,

uns also dem Schicksal ergeben,

ohne uns aufs Ende einzustimmen.

Wird’s ein Ende vom Schlimmen,

oder können wir hinaufklimmen?

Zu IHM? ER ist uns doch geblieb’n!

 

 

18.9.2017. Der Seniorredakteur und Kommentator Guenter Stanienda vom Demokratie Spiegel hat Ende August seinen Freund verloren. Der 86 Jahre alte Lebensbegleiter wurde nach einem Hausbrand tot aufgefunden.

Kommentar: Stanis Blick auf die Kinder

12. Juli 2017

     HALLO KINDER!

Das Brutale steckt im Menschen drin,

es ist der eingeborene böse Sinn:

Fremdes Eigentum zu zerschlagen,

anderen Menschen Angst einzujagen!

Auf, dass sich der Betroffene beuge.  –

Ich bin Zeitzeuge!

Damals und heute,

Zeiten der Beute.

Habe die deutsche Downingstreet brennen sehen,

die Wilhelmstraße, und hörte das Flehen

der Ausgebombten.  Der „Führer“ im Offenen Wagen!

Wie eine Skulptur aus uralten Sagen.

Und eine jubelnde Wand am Straßenrand.

Inszenierter Weltenbrand!

Nun vermummte Menschen auf den Dächern,

aufgeputscht von wirren Rächern,

mit Pflastersteinen und Beil;

auch hungernd nach dem „Heil“?

Nihilisten, die die Demokratie demontieren,

Nutznießer der Freiheit, die Freiheit demolieren.

Das Lied an der Alster:  kein „Lied an die Freude“,

Lärm zum Erwachen!

Warten aufs Kinderlachen!     Stani   12.7.17

Stanis Kritik zum Zeitgeschehen: „Alles so lassen sollten wir hassen!“

26. Juni 2017

So ist es!

Millionen sitzen vor der Mattscheibe:

vergessen das Leid,

haben das Bier in der Hand –

Fußball regiert das Land.

Was würde die Leute anderes interessieren?

Bestimmt nicht das Regieren.

Aber das Gaspedal

ist ihnen nicht egal.

Und faul in der Sonne liegen.

Vielleicht doch ein Kindlein in den Armen wiegen?

Das gibt es in Afrika millionenfach,

seien wir doch nicht so „zach“!

Werden wir Nation

der Adoption!

Dann regelt sich alles von allein.

 

Stani    26.6.17

 

Stanis Kommentar zum Weltgeschehen: Die UNO ist veraltet

25. Juni 2017

U-NO

Die UNO  ist veraltet,

Unfrieden wir nur verwaltet.

Sie hat weltweit versagt,

und nicht wirklich Frieden gewagt.

Wie wäre es mit kämpferischem Christentum?

Es hat Erfahrung mit Leidensruhm!

Wir brauchen den Sieg der Ideale

und nicht den der Generale!

Macht die Zehn Gebote zum Weltgesetz

und straft die Verursacher von Hass und Hetz‘.

Das könnte Deutschlands Aufgabe werden:

Keine Willkür mehr auf Erden –

Gerechtigkeit  schafft nur die Ewigkeit!

Stani   22.6.17

Stanis Kommentar: Koran lernen – Frieden lernen

6. Juni 2017

   Er- und Siekenntnis

Wir sind hilflos geworden

beim Willkür-Morden:

Wer weiß, wann was explodiert, und wo?

Ach lebte man doch in einem Zoo,

abgeschirmt von Gittern,

da müsste man nicht zittern.

Dies könnte am Ende die Lösung sein,

denn so leben wir nur zum Schein!

Die Islamisten erzwingen neues Denken:

müssen wir sie am Ende alle henken?

Oder wenigstens hassen,

und allesamt zusammenfassen,

um sie zu zwingen, den Koran zu erlernen –

also aus den Fernen Frieden lernen!

    Stani   5.6.17  

Kommentare. Stani zu Religion, Krieg und Glück

30. Mai 2017
Mord ist ein Wort

Wir sind allesamt zu feige!
Deswegen geht unser Glück zur Neige.
Warum organisieren wir uns nicht
gegen das Jüngste Gericht,
den Islam?
Er ist nicht lahm;
wie das wohl kam?
Weil wir uns das Leben zu leicht machten,
so dass uns die Gegner auslachten,
denn sie hatten ein leichtes Spiel
und ein Ziel:
sich mit Zerstören
betören!
Morden und Krieg
ist für sie Musik.
Sie brauchen keine Noten-
ihre "Musik" ist das Schreien der Toten!
Wir erleben eine Wahnsinnswende:
Unsere Kultur ist zu Ende,
wenn wir uns weiter foltern lassen.
Auch wir müssen wohl hassen!
   29. Mai 17
Stani

Stanis Kommentar zum Zeitgeschehen

3. Mai 2017

BANGE SCHLANGE

Sie stehen schon seit Stunden an:

Alles Greise, Frau und Mann.

Es gibt Gratis-Gewehre und Schlachtermesser.

Und ein Transparent ,“Wehrt Euch besser!“

steht drauf in blutroter Farbe,

davor ein Verkäufer mit großer Narbe,

Boss einer arabischen Großfamilie

und einer Kreuzberger Alt-Immobilie.

Er hat die Zeichen der Zeit erkannt,

und seine fünf Frauen in langem Gewand

bieten nun für jedermann

„günstige Rentner-Waffen“ an,

als Selbstschutz vor deutscher Kriminalität,

wobei es keineswegs um die Bundeswehr geht.

Die bewaffneten Greise sehen ganz lustig aus,

kleine Totschläger nehmen sie gratis mit nach Haus.

So haben die Zuwanderer eine Marktlücke entdeckt,

und die alten Berliner genießen wieder Respekt.

Schlangestehen waren sie von früher gewohnt.

Und – Menschen dicht bei einander hat sich immer gelohnt!

Stani 3.5.1 7