Archive für die ‘Kunst / Kultur’ Kategorie

Stani´s Kommentar: GDL – Wahnstreik – Trotz Streikvertagung bleibt die Verunsicherung!

21. Februar 2015

Hunderttausende bangen: Ob sie der Wiselskivirus erwischt,

der sächsische Wurmfortsatz aus alten Schikanezeiten:    (Wurm)

Werden ihre Reisepläne zunichte gemacht, Begegnungen blockiert

Günter Michael Stanienda. Bundesratsversammlung 2012, Wahl des Bundesprösidenten Joachim Gauck.

Günter Martin Stanienda (parteilos, geb. am 9. Nov. vor 82 Jahren) auf der Terasse des Bundstages, am Tag der Bundes(volks)versammlung am 18. März 2012 in Berlin: Wahl des Bundespräsidenten Joachim Gauck (parteilos). (Foto: sylla)

und Geschäftsreisen verhindert?

Eine Epidemie?

Nein, Größenwahn

bei der Bahn!

Aus  g e w e r k s c h a f t l i c h e n  Motiven

stoppen die Lokomotiven!

Wenn es nach Weselski geht.

Es müsste die Kanzlerin endlich die Weichen stellen.

Aber das wäre Innenpolitik,

und Frau Merkel

ist ja vor allem außenpolitisch  aktiv.

Nicht bei der Bahn,

sogar beim Vatikan!

 

Stani 21.2.15

Kommentar: Nach Fastnacht kommt die Fastenzeit!

17. Februar 2015

Mit dem morgigen Aschermittwoch beginnt der kirchengeschichtlichen Tradition

zufolge die 40-tägige Fastenzeit!

Sie gemahnt an die Innere Einkehr des Menschen

und erinnert unter anderem an die 40 Tage der Sintflut

sowie an die 40 Jahre der Wanderung der Israeliten

durch die Wüste und Jesu Fastentage dort.

In katholischen Gegenden ist dieser Tag der Abschluss

der Karnevals-/Fastnachtszeit, der “Fünften Jahreszeit”,

die am 11.11. um 11.11 Uhr begann.

 

Stani 17.2.15

Liebe KommentaTOREN

19. Januar 2015

Nun macht mal „halblang“

Und nicht alle bang!

Das Karikaturen-Thema

Wird allmählich zum Schema.

Wichtiger ist die Frage,

0b man weiter Kritik wage.

Und, wie kann man sich wehren

Ohne Andersgläubige zu entehren?!

 

Stani 19.1.15

Stani´s Zoten: Eine Momentaufnahme

14. Januar 2015

Die Blumen am Pariser Platz stehen im Regen.

Sie empfangen himmlischen Segen.

Die Demonstranten haben sich verzogen.

Die Situation ist ziemlich verlogen.

Ein einsamer Polizist sagt, wie es ist:

„All das Gedenken ersetzt nicht das Denken!

Und, mit Verlaub, die feierlichen Reden

sind doch Ausreden,

denn Schuld an dem ganzen Schlamassel

ist das permanente Polit-Gequassel.

Wir Polizisten müssen den Ernstfall trainieren,

wann aber wird es der Staat kapieren,

dass die Bürger mobilisiert werden müssen.

Vorbei mit ‚Arm in Arm’ und Freundesküssen!“

Die Bürger-Ehr’

verlange nach Bürgerwehr.

Statt Fernsehschmutz

Jugendschutz

und statt Singel-Staat

Großfamilien-Staat!

Mit neuem Schwung

gegen neue Ernüchterung!

 

Stani 14.1.15

Stani´s Zoten: PLATZ DER ANARCHIE

3. Januar 2015

Wo Hunderttausende brüllen

Und rundum alles vermüllen,

Jubelt das Volk aus voller Kehle.

Die vielen Vögelein und das, was vergangen,

Sind längst verflogen – aber nicht das Bangene:

Fand hier nicht der Endkampf statt?

Und ist das Schicksal endlich satt?

Auf dem Exerzierplatz, wie er früher hieß,

als man noch die Siegesfanfare blies.

Er hieß auch mal Königsplatz,

da schmiegte man sich an den Schatz.

Aber wo suchen wir einmal Halt?

Der „Islamische Staat“ naht schon bald!

Da hilft es nix, das Haupt zu verhüllen,

Ob aus Scham übers Vermüllen

Oder aus Angst vor dem, was kommt…

Ob man wieder auf uns bombt,

Oder noch ein richtiger Retter kommt,

Ein Retter der Freien Welt,

Der nicht nur schöne Reden hält!

UNO, Nato kann man inzwischen vergessen.

Wohl müssen wir uns mit China messen!

 

Stani 2.1.15

Stani´s Zoten: Die Giraffe (vom Potsdamer Platz) spricht

28. Dezember 2014

Heiligabend, trotz ringsum Hetz und Hatz

tut sich was Wundersames am Potsdamer Platz.

Aus der riesigen Lego-Giraffe sind Stimmen zu hören:

Der Bettler lauscht, es lachen paar Gören.

Ein Jux oder eine Sensation?

Worte der Besonderen Art:

“Ich bin aus Teilen zusammengesetzt, wie Ihr,

und genauso wie jedes Tier.

Und, wenn das Leben zu Ende geht,

werdet ihr erst mal verweht,

aber dann neu sortiert und zusammengesetzt

und das ist zu Guter Letzt

das Ewige Leben,

von Gott gegeben

und immer so geplant.

Manche haben es geahnt,

und Prediger haben gemahnt:

Wieso den Tod verdammen –

es bleibt doch alles zusammen:

Wir, Ihr und das Tier.

Die Ewigkeit ist nicht weit,

Alles muss bis ins Kleinste zerfallen,

dann wird es neu geformt mit allem,

mit Röntgen-Augen und integriertem Frieden,

und Gott pickt sich dann hernieden

mit gewaltigem Himmelsgebraus

das Beste von allem heraus.”

 

Stani 28.12.14

Gedenken an die Tsunami- Katastrophe 2004

26. Dezember 2014
Monsterwelle. Zum Gedenken an die Opfer der Tsunami-Katastrophe 2004 in der Region

Monsterwelle. Zum Gedenken an die Opfer der Tsunami-Katastrophe 2004 in der Region Indischer Ozean Indonesien, Thailand, Sri Lanka, Indien und angrenzenden Ländern. Diese durch Erdrutsche unter dem Meer hervorgerufene Flutkatastrophe soll über 230.000 Menschen getötet haben.

Stani: Eine tierische Tradition

22. Dezember 2014

Polen ist nur rund 70 Kilometer von Berlin entfernt –

aber “anders”: So pflegt man die Legende, dass Heiligabend

die Tiere sprechen können. Man legt ihnen Heu oder Stroh

auf den Gabentisch und läßt sie die geweihten Oblaten naschen.

Auch stellt man, so wie die Juden, ein zusätzliches Gedeck

auf den Tisch, für den Fall, dass ein Bedürftiger an der Tür

klingelt, und als Andenken an die Verstorbenen.

 

Stani, Weihnacht 2014