Archive für die ‘Kunst / Kultur’ Kategorie

Hilal Sezgin: Landleben. Von einer, die raus zog

20. Februar 2012

Schafe, Hühner und ein Haus mit Garten

Hilal Sezgin tauschte modische Boots gegen Gummistiefel, städtisches Stubenhocken gegen ein Leben auf dem Land, mit Tieren, weitem Blick auf Wald und Wiese, mit Jahreszeiten. In „Landleben“ erzählt sie vom Abenteuer, anzukommen in ihrem ganz persönlichen Glück.

Von Monika Thees, 13.2.2012

Sie ist eine, die »raus zog», ein Stadtmensch, dem es zu eng wurde in den Häuserschluchten. Eine, die den Mut besaß, eine, die nicht die Entbehrung suchte, sondern ein bereicherndes Mehr. Hilal Sezgin hatte fast ihr ganzes Leben in Frankfurt verbracht, ein Studium abgeschlossen, einige Bücher und viele Artikel verfasst. Sie war gerade 36 geworden, freiberufliche Autorin ohne Präsenzpflicht im Büro und fest entschlossen, das umzusetzen, was als Traum schon lange ihre Sehnsucht nährte: ein Leben auf dem Land mit Schnee im Winter, mit Kuckucksrufen im Frühjahr, ein Haus mit Garten und Tieren, ein Landfrauenhaushalt mit Ernten, Einkochen und Pilzesammeln im Herbst.

»Wer keine Ahnung hat, hat Mut», besagt das Sprichwort und Hilal Sezgins fehlendes Gespür für Risiko erwies sich als das Glück der Suchenden: Der Durst nach Grün, nach

Platz und Weite war stärker als jedes „Aber“, das Glücksversprechen des Aufbruchs überwog die fade Sicherheit des altbekannten Frankfurter Einerleis: Starbucks, Kino und unverbindliche Geselligkeit.

Heute, es sind schon über fünf Jahre ins Land gegangen, ist die Stadtflüchterin, die mit kühnen Schwung alle Zweifel und Bedenken außer Kraft setzte, dauerhaft wohnhaft und zu Hause am Rande eines 500-Seelen-Dorfs in der Lüneburger Heide – auf einem Hof mit Schafen, Ziegen, Hühnern, Gänsen und Katzen, insgesamt 60 Tieren an der Zahl.

Brennnessel und Giersch

Jede große Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt, der hieß für Hilal Sezgin, ein Haus zu suchen: nicht zu einsam, nicht zu teuer, zunächst geeignet für den Sezgin’schen Single-Haushalt plus drei Katzen. Sie studiert Landkarten, Fahrpläne, erörtert Fragen des Renovierens und Restaurierens, versucht, potenzielle Nazihochburgen auszumachen, checkt die Nähe zu Universitätsstädten und besiegelt schließlich, nach etlichen Besichtigungen und langem Hin und Her, per Handschlag einen Vertrag mit Bio-Landwirt Christian, dem Vermieter ihres Vertrauens und eines Hauses, das ihren Vorstellungen sehr nahe kommt: ein Backsteinbau mit Giebelfenster, mit Wiese hinter der Terrasse, »auf der allerlei gedieh, am besten Brennnessel, Ampfer und Giersch».

Frisch plant sie Einrichtung und Umzug, ordert Tische, Schränke und weiteres Mobiliar per ebay oder Ikea – und ebenso frisch und lebendig lesen sich die Episoden der glücklich verlaufenden, wenn nicht gar märchenhaften Metamorphose der einstigen Häuserwändestarrerin. In ihrem neuen Heim zwischen Kartoffel- und Rapsfeldern, Pferdewiesen und kleinen Wäldchen mausert sich die Zugezogene aus der Mainmetropole zu wetterfesten und handfest zupackenden Landfrau mit Sinn fürs praktisch Machbare. Mit tatkräftiger Unterstützung der dörflichen Gemeinschaft werden Zäune errichtet, Lämmer entbunden und der Schafstall ausgemistet. »Wie hast du eigentlich vorher in der Stadt überlebt?», fragt Christian einmal. »Schlecht», antwortet Hilal. Es ist ganz und gar nicht gelogen.

Janas Drillinge, Esmis Fuß und die drohende Deadline

Kein verklärtes »Zurück zu Natur» wird hier beschworen, kein verkrampft alternatives Leben in dogmatisch korrekter Strenge exerziert, Hilal Sezgin weiß um die Widersprüche und um die Illusion dessen, was gemeinhin als ländlich-bäuerliche Idylle nur noch Werbeplakate der Nahrungsmittelindustrie oder Tourismusbranche ziert. Agrarindustrie nennt sich die Massenproduktion in Stall und auf dem Acker, Monokultur und Zersiedelung zerstören Landschaft nebst Vielfalt, junge Leute flüchten in die Stadt. Und doch: Ruhe, Weite und Wetter haben ihren Reiz, bieten ganz real die Möglichkeit, ein wenig sinnlicher und unmittelbarer, mehr mit der Natur als gegen sie zu leben.

Hilal Sezgin erzählt von ihrem ganz persönlichen Glück, augenzwinkernd und selbstironisch berichtet sie von Fehlschlägen, alltäglichen Kümmernissen und der allmählich wachsenden Schar gefellter und gefiederter Mitbewohner: Schafe, Hühner, zwei Gänse und eine Ziege. Sie wollen versorgt, umhegt, gepflegt werden. Schaf Jana hat Drillinge und eine Euterentzündung, Ganter Esmis Fuß sieht nicht gut aus, die aus der Bio-Freilandhaltung geretteten Hühner brauchen eine habichtsichere Unterkunft. Reparaturen, kranke Tier und die tägliche Erwerbsarbeit am Computer mit bedrohlich näherrückender Deadline setzen ihr zu. Selbstkritisch räumt sie ein: »Ein Stall voller Tiere, ein Konto ohne Einkünfte, ein unfertiges Manuskript und ein Landhaus ganz weit draußen – das war ein bisschen viel auf einmal.»

Gummistiefel nicht als Deko, sondern als tägliche Pflicht. Kein nie endenden wollender Urlaub auf der Hängematte unterm Apfelbaum, sondern Verantwortung und selbstauferlegte Verpflichtung – bei Wind, Wetter, Eis und Schnee. Ein Landleben à la Hilal Sezgin entschädigt nur den, der die Mühe aufbringt, jeden Tag früh aufzustehen, und sich nicht unterkriegen lässt: Er wird wachsen, vom ängstlichen Stubenhocker zu einem, den es jeden Tag nach draußen zieht. Er wird entlohnt werden: durch Tiere, welche die entgegengebrachte Achtsamkeit erwidern, durch die Gemeinschaft von Freunden, die einspringen mit Trecker, Werkzeug und Tatkraft oder einfach spontan vorbeischauen und »Hallo» sagen, durch üppige Ernte selbst gezogener Kartoffeln oder Johannisbeeren. Und durch den weiten Blick über Feld und Flur.

Das ist viel, sehr viel, wunderbar und real: viel Leben.

Literaturangaben:

Hilal Sezgin: Landleben. Von einer, die raus zog. DuMont Buchverlag, Köln 2011. 269 S., 19,99 Euro.

Mehr über Hilal Sezgin: http://http://www.wix.com/hilalsezgin/hilalsezgin/hilalsezgin/hilalsezgin

Artikel von Monika Thees erschienen bei: http://www.titel-magazin.de/artikel/186/10580/hilal-sezgin-landleben.html

 

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Extro-Galerie: Lichtbildliche Poesie aus Eis, Wind und Schnee

26. Januar 2012

Schneesturm beginnt über dem Bodden (alle Fotos Copyright: Stefan Jalowy)

“Guten Morgen, hier in Berlin-Moabit ist es mit minus sechs Grad frostig, aber trocken…der Tag wird sonnig bleiben und Niederschläge sind auf unserem Wetter-Radar nicht in Sicht…” Es ist Winter im Nordosten Deutschlands. Sowas wie  Winterge- fühl kommt im Grunde erst mit Ansa- gen wie dieser fiktiven Wettermel- dung  im ebenso fiktiven “Demokra- tie-Radio” auf. Nicht fiktiv an diesem Morgen ist allerdings das Wetter – und der Blick aus dem Fenster auf die auf im ersten Morgengrauen noch friedlich in Reih und Glied aneinander gekuschelt schlummernden Autos der Nachbarn verrät: der Frost hüllt Karossen und Karosserien in ein feines, dünnes und sehr eisiges Firnis. Wie ein hauchzartes Dessous-Etwas. Und wenn es hier in diesem Winkel von Moabit mehr Natur gäbe, wenn es in diesem Berliner Winter mehr Eis und vor allem mehr Schnee gäbe, wenn es dazu noch stürmte und unablässig Tag und Nacht schneite – dann…könnte man sich den poetischen Momenten der Foto-Edition von Rainer F. Steussloff erheblich näher fühlen. Und unter der fröstelnden Haut so etwas wie Bewunderung, Faszination und fast kindlich fühlbares Staunen über die Wunder der winterlichen Natur empfinden.

“Zwischenspiel” hat der renommierte Fotograf seinen Bilderzyklus genannt, der vor fast genau zwei Jahren  am Saaler Bodden bei Ahrenshoop entstand. Damals, in diesem unfassbar langen Schneewinter, versank Deutschland wochenlang unter Schneemassen. An der Ostseeküste fegte Wintersturm “Daisy” über die stille Landschaft Vorpommerns. Entlang der Darß-Zingster Boddenkette sind die südlichen Ufer von ausgiebigen Riedgürteln gesäumt. Die filigranen Sumpfgräser von Sturm und Schnee gebogen, vereist und unter dem kristallenen Panzer dennoch lebend. Blendendes Weiss eines von Schnee gefüllten tiefen Wolkenhimmels. Sonnenstrahlen, die sich den Weg durch sturmgeladene bleierne Wolken auf das Graubraun der Ufer und das Schiefergrau des nur knapp über dem Gefrierpunkt dümpelnden Boddenwassers bahnen. Naturgewalt und die ebenso zerbrechliche wie widerstandsfähige Zartheit von Halmen, Zweigen, Ästen, Knospen und Blüten. Welch ein Kontrast, hinter dem sich so mancher Zauber verbirgt.

“Du siehst  unter der Schneedecke eine Art fast transparenten Iglu und darunter schimmert ein braunes Zweiglein, eine verdorrte Blüte”, beschreibt Rainer Steussloff das Phänomen, das ihn hundertfach in diesen Tagen faszinierte. “Dann entfernst Du die dünne Kristallhaube, fasst das Pflänzchen an und es ist vollkommen vertrocknet, zerbröselt unter der leichtesten Berührung. Und doch steckt in diesem scheinbar toten Stück pflanzlicher Materie soviel Energie und Wärme, dass es sich diese kleine Überlebenshöhle unter Eis und Schnee geschmolzen hat.”

Für den Biologen mögen es chemisch-physikalische Vorgänge sein. Für den Beobachter ein Stück jener aus den fundamentalen Wahrheiten der Natur offenbarte Poesie, die uns Menschen wundern und staunen lässt. Die Bilder, die Steussloff in seinem Zyklus “Zwischenspiel” vorstellt, sind fotografische Poesie. Zu betrachten und zu spüren in der “Extro-Galerie” (Herbert- Baum-Straße 11, 13088 Berlin-Weissensee; Di. und Do., 14 – 18 Uhr).

Passend dazu – ein Stück traditioneller Winter-Poesie:

Verschneit liegt rings die ganze Welt, ich hab’ nichts, was mich freuet,
verlassen steht der Baum im Feld, hat längst sein Laub verstreuet.
Der Wind nur geht bei stiller Nacht und rüttelt an dem Baume,
da rührt er seine Wipfel sacht und redet wie im Traume.
Er träumt von künft’ger Frühlingszeit, von Grün und Quellenrauschen,
wo er im neuen Blütenkleid zu Gottes Lob will rauschen.

(Joseph von Eichendorff)

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Kutte in Aktion, von Günter Stanienda

24. Januar 2012

Übersicht neue Gedichte: Kutte in Aktion

!Archiv DS bis 2011 !: demokratie-spiegel.de/redaktionberlinbonn/guenterstanienda

 

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Alt-Bundespräsident Weizsäcker Ehrenkurator Stiftung Garnisonskirche Potsdam

22. Januar 2012

Garnisonskirche Potsdam: die Vision der Kirche als Stätte von Versöhnung, Begegnung, Besinnung (Copyright © 2012 Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam)

Potsdam / Berlin (22.01.2012) – “Üb’ immer Treu und Redlichkeit…” Als Rekrut im Potsdamer Infanterieregi- ment 9 hat Richard von Weizsäcker diesen Sinnspruch preußisch-protes- tantischer Disziplin und Ehrbarkeit zu leben gelernt. Das Glockenspiel der Potsdamer Garnisonskirche gleich gegenüber der “Semper Talis”- Kaser- ne mahnte die hier stationierten Soldaten und Rekruten mit der jede Stunde weit über die Stadt hallenden Melodie zu einer christlich-preus- sischen Lebenshaltung. Ein grosser Teil der Mitglieder des bürgerlich-kon- servativen Widerstands sollte sich aus dieser Haltung heraus später zum Kampf gegen Hitler berufen fühlen. Viele von Ihnen opferten sich in diesem Geist. Fast 67 Jahre nach der Zerstörung der Garnisonskirche und ihrer Glocken in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs will sich nun Bundespräsident a.D. Richard von Weizsäcker dem Wiederaufbau als Ehrenkurator der “Stiftung Wiederaufbau Garnisonskirche” widmen.

Der Ex-Ratsvorsitzende der “Evangelischen Kirche in Deutschland” (EKD), Kuratoriums- vorsitzende  und Alt-Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber würdigt die Unterstützung des in der Be- völkerung als Bundespräsident und Persönlichkeit überaus geschätzten neuen Ehrenkurators als “wegweisendes Signal und Verpflichtung” zugleich: „Weizsäcker hat mit seiner Rede vom 8. Mai 1985 Maßstäbe zur Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte gesetzt. Der Geist dieser außerordentlich wichtigen Rede soll die Wiedergewinnung der ehemaligen Garnisonkirche als Bürgerkirche und Ort der Versöhnung prägen. Als Ehrenkurator wird er uns darin unterstützen, zahlreiche Freunde Potsdams in Deutschland und der Welt für den Wiederaufbau dieser herausragenden Kirche des norddeutschen Barock zu begeistern.“

Versöhnung, Begegnung und Besinnung – neben der kulturhistorischen Rolle soll die wiederaufgebaute Garnisonskirche im Sinne der Stiftung zu einer für Alle offenen Stätte des Dialogs werden. Versöhnung, Begegnung und Besinnung – das waren auch Kerngedanken der wegweisenden Rede, die Richard von Weizsäcker zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa im Plenarsaal des Deutschen Bundestages am 8. Mai 1985 hielt.

„Wir lernen aus unserer eigenen Geschichte, wozu der Mensch fähig ist. Deshalb dürfen wir uns nicht einbilden, wir seien nun als Menschen anders und besser geworden. Es gibt keine endgültig errungene moralische Vollkommenheit – für niemanden und kein Land! Wir haben als Menschen gelernt, wir bleiben als Menschen gefährdet. Aber wir haben die Kraft, Gefährdungen immer von neuem zu überwinden. Hitler hat stets damit gearbeitet, Vorurteile, Feindschaften und Hass zu schüren. Die Bitte an die jungen Menschen lautet:

Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Hass gegen andere Menschen, gegen Russen oder Amerikaner, gegen Juden oder Türken, gegen Alternative oder Konservative, gegen Schwarz oder Weiß. Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander. … Ehren wir die Freiheit. Arbeiten wir für den Frieden. Halten wir uns an das Recht. Dienen wir unseren inneren Maßstäben der Gerechtigkeit. Schauen wir …, so gut wir es können, der Wahrheit ins Auge.“

Mit Gründung der “Stiftung Garnisonskirche Potsdam” 2008 konnten die Pläne für den Wiederaufbau dieses historischen Bauwerks und bedeutenden preußisch-protestantischen Kulturstätte auf eine solide Plattform gestellt werden. Mit Aktionen wie gegen Spende (ab 10 Euro) handsignierten und in der Ziegelmanufaktur Glindow in Handarbeit gefertigten und gebrannten Ziegeln (sie werden später in das Treppenhaus des Kirchturms eingelassen) sollen die Kosten für den Wiederaufbau vorwiegend durch Spenden von Privatpersonen und Unternehmen finanziert werden.

 

 

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Vielleicht zu leicht. Es war einmal ein Hohes Tier…

8. Januar 2012
www.medienmodul.de

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Es war einmal ein Hohes Tier. Das fraß voll Gier für Vier.

Drum ließ es sich gern einladen,

nahm auch die Leber dabei Schaden.

Kein Wunder, dass andere Tiere neidisch waren,

so ziepten sie das Hohe Tier an den Haaren,

beobachteten es heimlich beim Paaren,

und auf Brechen oder Biegen

meckerten ständig Ziegen – sie nahmen kein Blatt mehr vor den Mund.

Es ging im Blätterwald ziemlich rund. Drum floh das Hohe Tier zu den Reichen,

da war es unter Seinesgleichen, ob unter Palmen oder Deutschen Eichen.

Bei einem Armenhaus oder einer Kirchenmaus

schaute es nicht vorbei, da gab es ja nur den Blabla-Brei,

oder Schlagzeilensorgensuppe. Die war dem Hohen Tiere schnuppe!

So beschloss man in der Schlangengrube: Dann drücken wir eben noch mehr auf die Tube!

Es schien schlußendlich geraten, dem Hohen Tier eins überzubraten.

Einen „Hammer“! Ohne Katzenjammer:

Ob Neidhammel, Sündenböcke oder Raben:

Sie sollten sich an der Rache laben!

So baten sie die klugen Eulen, wie die Wölfe gemeinsam zu heulen,

denn das würde man dann hören, droben ganz weit, weil Unrecht doch manchmal zum Himmel schreit!

______________________ Stani 8.1.12

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