Archive für die ‘Streit Bar’ Kategorie

Verbalnote der Tuerkei – Abschaffung Paragraf 103 -

22. April 2016

Andere Medien. Dokumentarfilm auf ARTE: Drogen kann man nicht erschiessen

29. März 2016

Presseeinladung zur Premiere am 6. April 2016 des Dokumentarfilms auf ARTE:

“Drogen kann man nicht erschiessen: Wege aus dem Drogenkrieg”, von Peter Puhlmann. Am 19. April 2016 tritt die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York zu einer Sondersitzung zusammen. Thema: Das Scheitern des weltweiten Krieges gegen Drogen. 1971 hatte der amtierende US-Präsident Richard Nixon Rauschgift zum “Staatsfeind Nummer eins” erklärt.

Der Film macht deutlich, warum der Kampf gescheitert ist und welche fatalen Auswirkungen die Kriminalisierung des Drogenkonsums auf Produktionsländer, Absatzmärkte und Konsumenten hat. Zugleich zeigt er anhand vielversprechender Beispiele aus verschiedenen Ländern neue Wege aus dem Drogenkrieg.

Der Dokumentarfilm von ARTE/SWR Deutschland wurde 2015 produziert (76 Minuten).

Die Premiere findet im ARD-Hauptstadtstudio statt. Gesprächspartner sind unter anderem Filmautor PeterPuhlmann, Professor für Strafrecht und Kriminologie, Lorenz Böllinger sowie Roberto Sanchez von der Redaktion ARTE/SWR.

Interessierte melden sich bitte bei Frau Marion Sippel: E-Mail: presse @arte .de .

 

 

Thema Zeitumstellung: Entscheidet sich der Bundestag für die Zeit vor der Massenarbeit bei Licht?

26. März 2016

Anderes Medium zum Thema: Die Zeitumstellung.

Immer wieder nervig für sehr viele Menschen, die festen Alltagsrhythmen folgen müssen: Die Zeitumstellung. Hier schreibt die ARD-Online, es gebe neue Studien, die auf die gesundheitlichen Nachteile wie Schlafstörungen, Leistungsabfälle und Unfälle hinweisen. Es wird Zeit, bei einer Zeit zu bleiben. Das beruhigt die Nerven. Der Bericht nenne auch Wege aus dem Problem und wie der Deutsche Bundestag gegenüber dem Europäischen Parlament reagieren müsse. (syl)

Hier lesen Sie den ganzen Bericht: www.swr.de/gutachten-bundestag-zeitumstellung

Drei Landtagswahlen in Deutschland – dreimal eine junge Partei im Parlament

13. März 2016

In den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg haben die Bürger/innen nach den jeweiligen Wahlverfahren gewählt. Es sind sehr unterschiedliche Partei-Mehrheiten entstanden. Deutlich ist: Die junge Partei, Alternative für Deutschland (AfD), wird  – wenn auch mit verschiedenen hohen Anteilen der Wählerstimmen je Bundesland, in die drei Landtage in Deutschland einziehen können. Laut Medienberichten wolle die Parteichefin Frauke Petry die Opposition anführen, das sei als “junge Partei” notwendig.

Die alte Partei, Freie Demokraten (FDP), wird in zwei Landtagen, in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wieder einziehen können.

Die großen Volksparteien CDU und SPD wollen trotzdem erst mal feiern. Die Grünen ebenfalls. Die amtierenden Ministerpräsidenten/die Ministerpräsidentin haben nach wie vor die Regierungsaufträge. (syl)

 

Anderes Medium ausführlich zum aktuellen Thema: www.tagesschau.de/inland/landtagswahlen

 

Mutiger EU-Parlamenstpräsident Martin Schulz verwies Radikalen aus dem Saal

10. März 2016

Der deutsche SPD-Politiker Martin Schulz und amtierende Europäische Parlamentspräsident, verwies heute den griechischen Europa-Abgeordneten Eleftherios Synadinos des Saales. Synadinos sprach rassistische Äußerungen gegenüber der Türkei aus: “Die Türken sind geistige Barbaren.” Und weiter: “Der Türke ist wie der Hund, der den Wilden spielt, aber wenn er gegen den Feind zu kämpfen hat davon läuft”, zitierte Schulz den griechischen Politiker. Gemäß der Geschäftsordnung des EU-Parlaments Artikel 165 treffe Schulz “eine Grundsatzentscheidung”, um zu verhindern, “den Rassismus” im Parlament “salonfähig” zu machen.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verweist EU-Abgeordneten Synadonis des Saales nach rassistischen Äußerungen gegen die Türken. (Bild: Screenshort: Die Welt auf Facebook)

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verweist EU-Abgeordneten Synadonis des Saales nach rassistischen Äußerungen gegen die Türken. (Bild: Screenshot: Die Welt auf Facebook)

Nach Artikel 11 der Geschäftsordnung schloss Schulz den Abgeordneten Synadinos aus der Sitzung aus. Er werde angehört werden, so Schulz. Es sei auch keine Geschäftsordnungsdebatte darüber vorgesehen. “Das brauchen Sie gar nicht erst versuchen.” Einem Kritiker hatte Schulz Beruhigungsmittel empfohlen, falls er sich nicht beruhige. Wer wolle, folge dem Abgeordneten Synadinos.

Anderes Medium zum Thema auf Facebook: www.facebook.com/welt/

Volker Beck, aufgenommen am 19.02.2016 im Plenarsaal, Deutscher Bundestag in Berlin

3. März 2016
Deutscher Bundestag, Berlin, Plenarsitzung des 18. Deutschen Bundestages. 19.02.2016. Foto: Volker Beck, Bündnis 90/Die Grünen, spricht vom Fraktionsplatz aus. (Foto: Freiedhalm Schulz/ Friedrichson Pressebild)

Im Deutschen Bundestag in Berlin bei einer Plenarsitzung des 18. Deutschen Bundestages am 19.02.2016. Auf dem Foto sehen Sie Volker Beck, Bündnis 90/Die Grünen. Er spricht gerade vom Fraktionsplatz aus. (Foto: Friedhelm Schulz/ Friedrichson Pressebild)

Geschichte ändert sich: Vor 100 Jahren war es ein Mann, heute ist es eine Frau

22. Februar 2016

“Die Hassprediger” titelte der Spiegel in der Februarausgabe am 6.2.2016. Im Vordergrund des Bildes steht die AfD-Parteichefin Frauke Petry. Die Anmutungen der Gebäude im Hintergrund könnten auf große Bauten schließen lassen, wie es größenwahnsinnige Menschen sich so wünschen. Wir haben das Bild nach einem Screenshot von spiegel-online noch etwas vorverfremdet:

Bericht über die Partei AfD beim Spiegel Magazin. Auf dem Bild Frauke Petry im Vordergrund.(Bildmontage: medienmodul, Bildquelle: spiegel-online)

Bericht über die Partei AfD beim Spiegel Magazin. Auf dem Bild Frauke Petry im Vordergrund. (Bildmontage: medienmodul, Bildquelle: spon)

 

 

Weibermachosprüche: Die Fantasie kennt keine Grenzen.

20. Februar 2016

Kommentar Franziska Sylla

Gut, ich bin eigentlich Beobachterin, kann das in Bild und Wort mal meiner Internetzeitung zu Gemüte führen. Sie können mir glauben, mit Ihnen würde ich auch Grenzzäune aufbauen. DAS wollen die AfD-Wähler. Wie wäre es mit der Einladung der AfD-Petries und einigen anderen mal zu einer Stacheldraht-Mauer-Vorführung, so mal symbolisch am Brandenburger Tor? So schön mal neu! Schöne Anti-Familienbilder und ein Stück sich drehender Stacheldraht- oder heutzutage sehen die Dinger aus, als seien sie mit Rasierklingen gespickt – . Ja, laden Sie die Pogida/ähem, Pegida-Leutchens auch ein – und die “Neonazis”. Bauen Sie symbolisch einen Zaun, der andere überzeugt: Waffengewalt ist uncooler, als ein paar Bettler mehr in einer europäischen Stadt. Die Verwaltungsbeamte sollen Deutschland und Europa dienen und nicht parteipolitischen Manipulationen nachgeben.