Archive für die ‘Streit Bar’ Kategorie

Autor Stani befürchtet einen Lust-Verlust durch das Internet

9. Januar 2016

Kommentar

Lust-Verlust

Das Geile ist der Liebe Tode –

und trotzdem ist es wieder Mode.

Das Busineß vom Internet

ersetzt das Ehebett –

man hat’s den Affen nachgeäfft.

Das billigste Geschäft:

Beinebreit.

Das geht zu weit!

Der zarte Zauber geht verloren;

drum wird zu wenig heut’ geboren.

 

Stani 8.1.16

Stani´Kommentar zur Kölner Konfrontation

6. Januar 2016

Nur einen Steinwurf entfernt von der Ruhestätte

der Heiligen Drei Könige im Kölner Dom

haben geile Trunkenbolde Frauen böse belästigt.

Ganz in der Tradition der alten germanischen

Schreckensmythologie.

Dabei ist der 6. Januar nach katholischem Brauch

ein heiliger Tag:  Die Initialen der Hlg. Drei Könige

C M B (Caspar, Melchior, Balthasar) werden landesweit

mit weißer Kreide an die Haustüren gemalt –

als lateinischer Segensspruch: Christus mansionem benedicat=

Christus segne dieses Haus!

Stani 6.1.16

Bundesparteitag der CDU 2015

15. Dezember 2015

Montag: Karlsruher Erklärung zur Flüchtlingspolitik positiv abgestimmt

Berlin, 14.11.2015. Die Flüchtlingspolitik ist auf dem Parteitag der Bundespartei CDU in Karlsruhe eines der großen, umfassenden Themen. Dem schlagwortartigen Schrei nach einem Grenzsystem kann aber wohl nicht gefolgt werden. Da werden die Flügelspitzen der rechten Parteiränder nachgeben müssen, damit der Rundflug läuft. Das schaffte die CDU.

Nach der Rede von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag wollten die begeisterten Unterstützer/Innen mit dem Beifall und Jubelrufen gar nicht enden. Nach neun Minuten beendete eine sichtlich erfreute Angela Merkel mit Hinweis darauf, dass ja „noch gearbeitet werden“ müsse und abends stehe doch noch der Baden-Württembergische-Abend in der Schwarzwaldhalle an, die Anerkennungen.

In der Analyse nach der Rede wird es bei Phoenix heißen (Körte): die Kanzlerin sei wesentlich kämpferischer, sie fahre nicht pragmatisch auf Sicht und nehme das Risiko, kritisiert oder angegriffen zu werden, in Kauf. Einerseits Kritik aus der eigenen Partei und Schwesterpartei CSU, anderseits aus der Bevölkerung direkt.

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt seit 2011, Reiner Haseloff, bestärkte in seiner Werbung um den Leitantrag mit Blick auf das Kernmotto der CDU-Partei die innere Sicherheit.

Der Baden-Württembergische Bundestagsabgeordnete aus Heilbronn und einer der Stellvertreter des Bundesvorstandes, Thomas Strobl, sprach von einem Gordischen Knoten, der jedoch nicht „mit einem Hieb“ durch gehauen werden kann in der Flüchtlingspolitik, die er ebenfalls als europäische Lösung betrachte. In diesem über Jahre aufgebauten Europa wendeten sich einige Bevölkerungsteile ab von Europa. Trotz einiger Bedenken, werbe der Baden-Württembergische Bundestagsabgeordnete Strobl für die Zustimmung des Leitantrages.

Carsten Linnemann, Vertreter der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT, findet „es hochgradig gefährlich“ zu viel von der Asyl- und Flüchtlingspolitik zu sprechen. Der Bundestagsabgeordnete Linnemann verwies auf die Wirtschaftselemente einer Gesellschaft und den Deutschen Mittelstand. Ohne denen wären die Leistungen des Sozialen und Integrativen gar nicht möglich (gewesen). Die Gründermentalität sei geschrumpft in Deutschland, so Linnemann. Den Gründern/Gründerinnen fehle der Mut und sie seien als anfängliche Unternehmer/Innen mit der Verwaltung ihrer Arbeit überfordert. Die Bürokratie für Neugründer sei zu viel. Die Flexirente sei richtig, so Linnemann auf dem Parteitag. Die Strukturreformen weiter zu verfolgen, darüber sei bei dem Bundesparteitag der CDU im Jahr 2003 in Leipzig gesprochen worden.

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, ein Mitglied des Bundesvorstandes, sagte, wie notwendig ein emphatischer Umgang mit Flüchtlingen sei. Aber nur mit dem Herzen sehen, das wolle der Parteivorstand auch nicht: Menschen könne man menschenwürdig unterbringen. Der Leitantrag enthalte daher „einen Kompass“. Die Ankommenden müssen bei der Integration mitmachen.

Der Leitantrag zur Flüchtlingspolitik wurde am Montagnachmittag von rund 1.000 Delegierten fast geschlossen positiv abgestimmt. Der Parteitag wurde von Thomas Strobl um kurz nach 20.00 Uhr für geschlossen erklärt.

Strobl lud zur Schwarzwaldhalle per Shuttle-Bus. Verschmitzt wies Strobl darauf hin, die Delegierten sollten persönliche wichtige Dokumente und Wertsachen mitnehmen. Parteitagsrelevante Unterlagen auf den Tischen lassen, sie könnten sie morgen noch gebrauchen – und, jenes, was als Abfall geeignet ist „auf den Boden legen“. Das erleichtere die Arbeit des Service-Personals. (Sylla mit phoenix, cdu.de/tv, tagesschau online)

 Andere Medien:

Tagesschau-Online http://www.tagesschau.de/inland/cdu-bundesparteitag-107.html

Focus: http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-parteitag-zustimmung-zu-leitantrag-partei-stellt-sich-hinter-merkel_id_5154042.html

Zur Homepage CDU.de: https://www.cdu.de/

Angsthasen!

24. November 2015

Segen

Wir alle sitzen wie die Kaninchen vor der Schlange –

aber Angsthasen sind die Lieblingsspeise der Islamisten.

Aus diesen Gründen

müssen wir uns verbünden:

Mit Vertrauten, Verwandten, Freunden, Vereinen.

Und auch wieder mit der Kirche eng verzahnen,

auch wenn wir uns alle nicht immer grün sind.

Wir brauchen bald mehr Zusammenhalt –

und vielleicht auch etwas Segen,

meint Stani

24.11.15

Aus dem Bundestag: “Sterbebegleitungsgesetz”. Betreuung bis zum Lebensende.

5. November 2015

Pressemitteilung Deutscher Bundestag

Der Bundestag hat sich am 5. November für den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz (18/5170; 18/5868) ausgesprochen. Mit den Stimmen von von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen bei Enthaltung der Fraktion Die Linke wurde das Gesetzespaket angenommen. Ziel ist es, kranke Menschen intensiver versorgen und in der letzten Lebensphase individueller betreuen zu können. Dafür ist vorgesehen, stationäre Hospize für Kinder und Erwachsene finanziell besser auszustatten. Gegen das Votum der Oppositionsfraktionen wurde eine Antrag der Linksfraktion (18/5202) mit dem Stimmen der Koalitionsfraktionen abgelehnt.

Die Linke hatte gefordert, den Rechtsanspruch auf allgemeine Palliativversorgung gesetzlich so auszugestalten, das jeder Bürger diesen unabhängig von der Art der Erkrankung, Behinderung, vom Lebensort, der Wohnform sowie der Versicherungsart in Anspruch nehmen kann. Zudem sollte der flächendeckende, barrierefreie Ausbau von Hospizangeboten insbesondere im ländlichen Raum sowie im ambulanten Bereich gefördert werden. Ebenfalls mit den Stimmen der Koalition bei Enthaltung der Linken wurde ein Antrag der Grünen (18/4563) abgelehnt, der eine Verbesserung und einen Ausbau der Palliativversorgung (18/4563) verlangt hatte.

Im ambulanten Bereich, in strukturschwachen und ländlichen Regionen sowie vor allem bei der Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher sollte ein flächendeckendes und hinreichend finanziertes Versorgungsangebot geschaffen werden. Der Bundestag schloss sich damit einer Empfehlung des Gesundheitsausschusses (18/6585) an. (eis/05.11.2015)

 

Internet: bundestag.de/angenommen-abgelehnt

Weibermachosprüche: Vertrauen in das Leben und die Menschen

4. November 2015

Wer keinen Plan hat und verantwortungsbewusst weiter macht, hat Vertrauen in das Leben. Also auch in die Menschen. Also auch in Entwicklungen von Vertrauen – in Menschen/in das Leben.

Weibermachosprüche: Die Sache mit der Geduld

26. Oktober 2015

Es ist schwer sich von einer Bekanntschaft zu trennen, wenn von der Person heimlich Sprüche verteilt wurden, die beim Renovieren einem in die Hände fallen. Der Spruch ist mal wieder schön: “Patience conquers bad luck”. (In German: Geduld besiegt das Unglück.) Na, dann liebe Leserinnen und Leser, haben Sie Geduld zur rechten Zeit!

Stani zum Uhren umstellen

25. Oktober 2015

Eine Stunde mehr

Wir stellen nachts die Uhren zurück –

versuchen also  noch mal unser Glück?

Eine Stunde kann über Krieg und Frieden entscheiden.

Oder sollten wir Uhren lieber meiden?

Sta. 25.10.15