Archive für die ‘Pressehaus’ Kategorie

Offener Brief von juedischer Aschkenas-Gesellschaft zu Maischeberger-Sendung: Salafisten in Diskussion

16. Mai 2012

Offener Brief zur heutigen abendlichen Maischbergersendung “Salafisten”.

Sehr geehrte Fr. Maischberger,

als Geschäftsführer Deutsche Aschkenas-Gesellschaft e.V. möchte ich wie folgt Stellung nehmen: Es ist leider nicht verwunderlich wenn wir erneut Lehre mit zwei E’s schreiben und uns nicht mit den eigenen Grundlagen unserer Verfassung ernsthaft beschäftigen. Bei der Gründung der Bundesrepublik war es den Verfassern des GG mehr als fernliegend zu sagen: Der Islam gehört zu Deutschland. Es ist zu unterscheiden, ob Gruppen und Vereine sich über das Grundgesetz stellen und den Koran als ihr Wort G’ttes, weil nicht von Menschenhand, als unabdingbar und als Dogma postulieren. Diese Anschauung ist eine rein politische und hat in einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft nichts zu schaffen. Der Islam ist eine bis heute nicht durch Staatsvertrag anerkannte Religion. Die Gruppen und Vereine unterliegen den Regelungen des Vereinsrechtes.

Die durch Islamische Friedensrichter und islamische Hodschas angewendete Methode unsere Gesetze mit der Scharia zu ignorieren formiert eine Gegengesellschaft. Islamische Länder, Saudi-Arabien bis Katar, Ägypten bis Syrien haben nationale Eigeninteressen. Auch die Türkei träumt von einem erneuten osmanischen Reich und agiert mit seinen bei uns existierenden Vereinen in unsere Gesellschaft hinein. Das ist ein abzulehnendes Politikum. Die bei uns lebenden Moslime haben das gleiche Recht auf Religionsausübung wie alle anderen Konfessionen. Die nationalistischen Interessen, hier des Wahhabismus mit seiner dogmatischen Anschauung der Scharia und des Korans, deutlich durch die Salafisten postuliert, zeigen das imperiale Streben in allen Bereichen der Gesellschaft, von Politik, Wirtschaft und Familie, Rechte zu erlangen, die gegen unsere Verfassung und das friedliche Zusammenleben gerichtet sind. Der Teufel, der gesteinigt werden muss, ist für diese Leute der US-Imperialismus, vertreten im Nahen Osten durch den sogenannten Vertreter Israels und der Kapitalismus. Eine islamische und für sie gerechtere Gesellschaftsform wird mit allen Mitteln angestrebt. Herrsche weltweit das islamische Recht, wäre so für sie das Haus des Friedens endlich errichtet.

Die Anziehungskraft besonders für Jugendliche liegt in der Entscheidung endlich Fisch oder Fleisch zu werden, in einer Gemeinschaft, die weiß was sie will, für etwas zu kämpfen, was sich in ihren Augen lohnt. Der uns von HaSchem geschenkte Wille zur Entscheidung würde ja in Freiheit enden, in Verantwortung für etwas. Diese Freiheit benötigen sie nicht, weil ihr Koran sie von dieser Last befreit. Richtig sagen sie: ihr lest den Koran in der geschriebenen Reihenfolge der Suren. Korrekt ist es aber nach dem Abgrogationsprinzip die Suren zu verstehen. Denn die friedliche Epoche Mohammeds wird abgelöst durch die kriegerische. Die zuletzt geäußerten Suren heben also die vorhergehenden auf. Die nach Surenlänge geordnete heutige Abbildung des Korans entspricht nicht der Wirklichkeit und dem Worte der Verkündigung.

Wir sind die wahren Stellvertreter und Kämpfer des Islams. Genauso wie der heutige Kapitalismus eine politische Gesellschaftsordnung bedingt, bedingt der Islam – ob all seiner Schattierungen – ebenfalls eine politische, die als Grundlage nur eine Religion bedingt. Keine Religion darf über unseren Gesetzen stehen. „Was Du nichts willst, das man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Alles andere ist Kommentar.“

(Hillel) Micha’el Wittkowski

E-Mail: km-1026670 @ versanet.de

Salafistenthema: Tue, 15 May 2012

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DJV diskutiert: Was für einen Stellenwert hat der Tabletjournalismus?

14. Mai 2012

Termin: Was für einen Stellenwert hat der Tabletjournalismus derzeit in den Redaktionen?

Liebe Mitglieder,

im Gespräch mit Stephan Weichert und Peter Littger soll es darum gehen, aus der Perspektive des klassischen Printjournalisten auszuloten, ob Tablet eine Chance für Print – oder salopp gesagt – sein Todesurteil ist. Was für einen Stellenwert hat der Tabletjournalismus derzeit in den Redaktionen? Handelt es sich wirklich um Begeisterung oder um Zwangsoptimismus? Und außerdem die ökonomisch motivierte Frage: Was sind Verlage bereit in ein neues, derzeit defizitäres Produkt zu investieren, um künftig Marktanteile zu gewinnen?

Montag, 4. Juni 2012 – 19:00 Uhr,
Ort: JVBB-Geschäftsstelle; Charlottenstr. 80, 10117 Berlin. 

Stephan Weichert ist Professor für Journalismus an der Macromedia Hochschule in Hamburg und Herausgeber des Medienportals „Vocer“. Peter Littger ist Journalist und Dozent an der Hamburg Media School. Moderation des Abends: Michaela Müller, freie Journalistin und Vorsitzende des FA Print im JVBB.

Wir bitten um Anmeldung – per E-Mail unter: info @ jvbb  – online.de

Mit kollegialen Grüßen, das Team der Geschäftsstelle: Journalistenverband Berlin-Brandenburg e.V., Geschäftsstelle, Charlottenstraße 80, 10117 Berlin, Tel. 030-200 744 70, Fax 030-200 744 79, Internet: www.jvbb-online.de

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Termin: Expertinnenwissen für Gründerinnen und Unternehmerinnen

14. Mai 2012

Nur für Frauen: Medieninfo von Evas Arche

Speed-Coaching in Evas Arche :

Mit einem ausgefallenen Veranstaltungsformat möchte das Ökumenische Frauenzentrum Evas Arche aus Berlin, Existenzgründerinnen und junge Unternehmerinnen fachkompetent in ihrem beruflichen Fortkommen unterstützen.

Ein „Speed-Coaching“ am Donnerstag, 7. Juni 18.30 – 21 Uhr gibt ihnen die Möglichkeit, an

http://www.evas-arche.de/

http://www.evas-arche.de/

einem Abend mehrere Expertinnen in kurzen Einzelgesprächen persönlich befragen zu können. Die professionellen Beraterinnen und Coachs kommen aus den Bereichen Unternehmensgründung und -begleitung, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, Marketing/PR und Werbung sowie Versicherungswirtschaft.

Gemeinsam mit den Expertinnen können Frauen, die sich mit dem Gedanken der Gründung eines eigenen Unternehmens tragen oder bereits den ersten Schritt in die Selbstständigkeit  gemeistert haben, ihre individuelle Fragen erörtern und vielleicht erste Strategien und Lösungen entwickeln. Mit dem Angebot des Speed-Coachings möchte Evas Arche jungen Geschäftsfrauen zur Seite stehen und darüber hinaus die Möglichkeit bieten, ihre persönlichen Netzwerke zu erweitern.

Verbindliche Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis 30.5. bei Ute Einicke, Tel.: 282 74 35. Ein Folgetermin ist für den 30.8.2012 geplant.

Kontakt: Ute Einicke Tel. 030 – 28 04 77 89

Weitere Informationen:

Evas Arche – Ökumenisches Frauenzentrum e.V.

Große Hamburger Strasse 28, 10115 Berlin, Tel. 030-282 74 35

Internet: www.evas-arche.de

Pressesprecherin: Dr. Ute Schulz

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Berlin-Kleinmachnow gedenkt Norwegischen Nationalfeiertag

14. Mai 2012

Presseerklärung vom Heimatverein Kleinmachnow e.V.

Am 17. Mai 2012 ab 10.00 Uhr  findet eine Norwegische Nationalfeiertagsveranstaltung
am Nordahl-Grieg-Gedenkstein am Machnower See in Kleinmachnow statt.
(Weg zum Machnower See am Ende der Strasse Zum Hochwald).

Herr Dag Stangnes von der Norwegischen Botschaft wird eine Gedenkrede halten.

Heimatverein Kleinmachnow e.V.

Heimatverein Kleinmachnow e.V.

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet und es werden Kränze und Gebinde niedergelegt.

Vertreter der Norwegischen Gemeinde, Gemeindeverertreter, Gemeindeverwaltung, Vereinsvertreter,  Heimatverein Kleinmachnow e.V., Kleinmachnower Laufclub e.V., Schulvertreter, Deutsch-norwegische Freunschaftsgesellschaft, in Berlin und Vertreter der Medien werden teilnehmen bzw. deren Teilnahme ist erwünscht.

Heimatverein Kleinmachnow e.V.
Doktor Rudolf E. Mach

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CSA-Gemüseversorger Berlin-Moabit: gemeinsam direkt versorgen!

13. Mai 2012
Lina und Frank beim Sichten der zweiten Gemüselieferung

Lina und Frank beim Sichten der zweiten Gemüselieferung am 9. Mai, Abholstelle Gotzkowskystraße 29, Berlin-Maobit.

Presseinformation

Berlin, 10./13.5.2012. (csa/viohl/fs) Immer mehr Menschen schenken Herkunft und Qualität ihrer Lebensmittel größere Aufmerksamkeit. Da viele Landwirtinnen und Landwirte die Anforderungen an Aussehen und Größe von Mohrrüben und Tomaten nicht mehr erfüllen wollen und dem Druck des Handels wirtschaftlich zu engehen versuchen, entwickeln sich neue Formen der Landwirtschaft.

Auf natürliche Weise soll den gesellschaftlichen Anforderungen und gleichzeitig den Bedürfnissen von Landschaft und Boden Rechnung getragen werden. Eine dieser Möglichkeiten ist es, Gemüse-Versorger-Gemeinschaften zu bilden.

Hmm,. leckere frische Eier vom Maran Huhn, einer alten Rasse, die sich in Neuruppin gut vermehrt...

Hmm, leckere frische Eier vom "Maran Huhn", einer alten Rasse, die sich in Neuruppin gut vermehrt...

Gemüsegemeinschaften (CSA – Community supported Agriculture) sind eine Form der Direktversorgung, mit der ein Teil der Ernte monatlich von einem festen Personenkreis zu einem festen Preis abgenommen wird.

Das Gemüse und Obst wird wöchentlich an eine nahe gelegene Abholstelle geliefert und innerhalb der Gemeinschaft geteilt.

Die Mitglieder helfen bei der Organisation, dem Anbau oder bei der Vermittlung von Kochideen mit. Ebenso engagieren sich die CSA-Mitglieder je nach ihrem Können, ihrer Zeit und ihres Umfeldes gemäß persönlich um die Öffentlichkeitsarbeit und die Neumitgliedergewinnung für die landwirtschaftlichen Beziehungen zu den Innenstädten in Deutschland und Europa jenseits der Lebensmittel-Industrien.

Deutschlandweit arbeiten bereits mehr als 20 Höfe nach diesem Modell, www.solidarische-landwirtschaft.org .

Die Vorteile liegen auf der Hand: Landwirte und Verbraucher übernehmen gegenseitig Verantwortung!

Gutes, frisches und preiswertes Ökoobst und Gemüse direkt vom Erzeuger kommt in ihre Umgebung. Ökologisch und regional fest verankert. Bei den Berlinern gilt der Mindestabstand von 50 km Entfernung und die frischen Lebensmittel aus kleinbäuerlichen Betrieben kommen zu Ihnen.

Es gibt tagesfrische Ernten. Sie können den Wachstum miterleben vom Samenkorn bis zur Ernte zu angemessenen Preisen, denn die kurze Wertschöpfungskette direkt vom Bauern zur Abholstelle der Versorger-Gemeinschaft gibt Ihnen die Mitbestimmung bei Anbau und bei der Preisbildung!

Sie haben die Ernährungssouveränität:

Lina schaut in das neue Prospekt

Lina schaut in das neue Prospekt.

Vollversorgung mit Gemüse aus dem Umland statt globaler Geld- und Handelsströme.

Damit schätzen Sie die Arbeit der Landwirtwirtinnen und Landwirte.

Wir erhalten gemeinsam ganz direkt die Natur und die regionalen Arbeitsplätze.

Mehr zur Gemeinschafts-Bildung und zum Gemüse/Obst-Versorger-Konzept lesen Sie bei:  http://www.solidarische-landwirtschaft.org/konzept.

CSA-Moabit, Abholstelle Gotzkowskystraße 29

Seit dem 3. Mai 2012 liefert die Lebensräume gGmbH, (Fehrbelliner Str. 45a, 16816 Neuruppin, E-Mail: csa-gutshof@lebensraeume-ggmbh.de, Internet: www.lebensraeume-ggmbh.de/csa-gutshof.phtml)  ihre hochwertigen, saisionalen Angebote an Kräutern, Kartoffeln, frischen Salaten, Zwiebeln, Radieschen oder Eier wöchentlich an die Abholstelle Moabit, Gotzkowskystraße 29.

Fallen die Ernteanteile naturgemäß gering aus, weil der Rhabarber oder die Kartoffeln noch nicht erntereif sind, bringt der Hof Suppen- oder Grillhähnchen, selbstgemachte Marmeladen oder Kekse.

Noch am Tage der Lieferung holen sich die Moabiter Mitglieder ihre Anteile bis 18 Uhr ab. Die CSA-Moabit kann noch neun weitere Mitesser vertragen, dann wird die nächste Gruppe aufgemacht.

Frank Viohl hat einen Kräutertopf in der Hand und seinen Rucksack voller frischer Lebensmittel. (Fotos: fs)

“Am Anfang brauchen wir eine Waage,

später nicht mehr. Dann stellt sich ein Gefühl dafür ein, was wir brauchen. Es ist genug für alle da”, sagte Frank Viohl, Berater für Regionalentwicklung aus Berlin von http://www.freiräume.org.

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Frank Viohl
Berater für Regionalentwicklung (M.Sc.)
Wiclefstr. 45
10551 Berlin
Tel.: +49 (0)30 6796 6868 
  
 
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