Archive für die ‘Finanzen / Wirtschaft’ Kategorie

Ausland: Andere Medien: Ohrfluesterer Bannon muss gehen.

19. August 2017

Nach Amtsantritt des Amerikanischen Praesidenten Donald Trump.

Anderes Medium zum Thema Entlassung Steve Bannon: http://www.tagesschau.de/ausland/bannon

 

Berlin-Moabit Lokales: Fünf Pappeln sind gerodet – Neues Wohngebiet

25. November 2015

Kommentar

Berlin, 24.11.2014, Vollmond.

Das neue Groth-Gelände in der Lehrter Straße 30 in Berlin Moabit. Seit dem 27.10.2015 nahmen die Arbeiter ihre Arbeit für das neue Wohngebiet auf. Viele Bäume wurden gefällt, die einst zu einer Gartenkolonie gehörten. Heute wurden die fünf rund hundert Jahre alten Pappeln entwurzelt und „flachgelegt“. Der Vollmond schien so klar, dass ein Wanderer auch um 21.30 Uhr das Gelände betrachten konnte. Die Bäume flössten irgendwie Ehrfurcht ein, wenn man unter ihnen stand und ihren Stamm berührte.

(Foto: privat) Die Pappeln werden offiziell auf 80 bis 120 Jahre geschätzt.

Die Pappeln wurden offiziell auf 80 bis 120 Jahre geschätzt. Sie waren rund vierzig Meter hoch. Seit heute liegen sie „flach“ und zeigen ihr Wurzelwerk auf dem neuen Groth-Gelände. (Foto: privat, Sommer 2015)

 

Tschüß Oase, Willkommen modernes Wohngebiet. (sylla,-  Nachtrag, um 2.30, 25.11.2015, scheint der Vollmond in mein neues altes Bürozimmer herein ;-))

Nein, wir werden nicht transparent machen, wie hoch unsere Spendeneinnahmen sind.

19. November 2015

„Nein, wir werden nicht transparent machen, wie hoch unsere Spendeneinnahmen sind.“ (Tilo Jung, Hauptstadtkorrespondent Berlin, Vollmitglied der Bundespressekonferenz)

 

TiloJung_privat_Spendenaffaere

Alles Satire? Vielleicht meint Tilo Jung mit Politik für Desinteressierte, dass sich keiner für seine Spenden– und Werbestrukturen interessiert? Aus der Not eine Tugend machen ist in Ordnung. Trinkgelder darf jeder Dienstleistende annehmen bis zu einem gewissen Grad. Auch betteln ist erlaubt, wo es erlaubt ist. Auch im Netz. Die „Spendensammler/innen“ vor Einkaufsstätten und Banken benötigen keine Spendenquittungen und Eintragungen in den Bundesanzeiger oder bei einem Finanzamt. Ein echter Journalist schon. (Beitrag von Franziska Sylla, lÄ 19.11.15, Sach- und Bildquelle: www.jungundnaiv.de)

 

TiloJung_gemeinnuetzigistanders

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) mahnt zur Transparenz bei TTIP-Abkommen

24. September 2015

Pressemitteilung 

Bundestagspräsident Norbert Lammert sieht Zweifel an dem Recht der Mitglieder des Deutschen Bundestages auf uneingeschränkten Zugang zu Verhandlungsdokumenten zu dem Freihandelsabkommen TTIP als ausgeräumt an. Das erklärte Lammert nach der heutigen Sitzung des Ältestenrates des Deutschen Bundestages. In seinen Gesprächen in Brüssel und in der inzwischen eingegangenen schriftlichen Antwort auf die Kritik Lammerts an der bisherigen Informationspraxis habe der Präsident der Europäischen Kommission, Jean Claude Juncker, deutlich gemacht, auch er halte es für selbstverständlich, dass nationale Regierungen ihren Parlamenten und den nationalen Abgeordneten uneingeschränkten Zugang zu den Verhandlungstexten der EU geben, die die Kommission den Regierungen zur Verfügung stellt. Wie dieser Zugang in der Praxis ermöglicht werden kann, sei allerdings Sache der nationalen Regierungen.

Er werde sich an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wenden, um die organisatorischen Fragen zu klären, kündigte Lammert an. Gabriel hatte auf eine Beschwerde Lammerts bereits Ende vergangenen Jahres mit dem Hinweis reagiert, auch er plädiere für einen möglichst uneingeschränkte Information der Bundestagsabgeordneten über den Stand der Verhandlungen zu dem umstrittenen Abkommen.

www.bundestag.de

Pressehaus: Wie und wo sollen die Flüchtlinge leben und wer baut ihnen Wohnraum?

18. September 2015
Pressemitteilung

Terminhinweis: Wie und wo sollen die Flüchtlinge leben und wer baut 
ihnen Wohnraum? Immobilienexperten diskutieren am 6. Oktober in 
München

Erfolgreiche Integration und sozialer Friede ist nur mit
menschenwürdigem Wohnen für Flüchtlinge möglich. Diese These
vertritt der Bayerische Immobilienunternehmer Markus Gildner, der
zurzeit im mittelfränkischen Eckental eine Reihenhaussiedlung mit
dem Projektnamen "The Peoples Project"
(http://www.thepeoplesproject.eu) errichtet und damit bundesweit für
Aufmerksamkeit sorgt.

Viele Kommunen wissen aktuell nicht, wie sie die Flüchtlinge in
kurzer Zeit unterbringen sollen. Rund 500.000 Wohnungen mit insgesamt
35 Mio. m² Nettowohnfläche werden durch den Zuzug von Flüchtlingen
und Asylbewerbern in den kommenden Jahren benötigt, ließ der
Düsseldorfer Immobilienentwickler AENGEVELT berechnen. 

Wieviel darf man mit der Unterbringung von Flüchtlingen verdienen?
Und steht dies im Konflikt mit unserer gesellschaftlichen
Verantwortung?

Dieser Frage will die Firma AENGEVELT in einer Expertenrunde auf den
Grund gehen und lädt zur Podiumsdiskussion:

6. Oktober 2015 um 12:45 Uhr
Messe Expo Real in München in Halle B1, Konferenzraum B13

Markus Gildner diskutiert mit Thomas Geisel (Oberbürgermeister von
Düsseldorf), Stefan Hasche(ABUB GmbH, Betreiber von
Flüchtlingsunterkünften), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Erbach (Hochschule
für Angewandte Wissenschaft und Kunst,
Hildesheim/Holzminden/Göttingen), Andreas Tied (Investitionsbank
Berlin) und Steffen Uttich (BEOS AG, Immobilienfondsinitiator).

Moderation: Dr. Wulff Aengevelt

Pressekontakt:
THE PEOPLES PROJECT GbR
Markus Gildner
Eckenbachstraße 6
90542 Eckental
Telefon: 0179/296 4909
Mail: info@thepeoplesproject.eu

Kommunen erhalten in Deutschland drei Millionen zinslose Darlehen für Flüchtlingsunterkünfte

11. September 2015

Pressemitteilung

Aus dem Deutschen Bundestag. Der Unterausschuss Regionale Wirtschaftspolitik und ERP-Wirtschaftspläne begrüßt die Initiative der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die das Kapital aus dem European Recovery Program (ERP) zuteilt.

„Die KfW leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung dringend benötigter Unterkünfte für Flüchtlinge. Denn ab sofort können Städte und Gemeinden zinslose Darlehen für Investitionen in den Neu- und Umbau, die Modernisierung sowie den Erwerb von Flüchtlingsunterkünften erhalten“, sagt die Vorsitzende des Unterausschusses, Astrid Grotelüschen.

Mit der Sonderförderung „Flüchtlingsunterkünfte“ im Umfang von 300 Mio. EUR können bis zu 30.000 Plätze geschaffen werden. Der Zinssatz für die Kommunen beträgt einheitlich 0,0 % und ist für 10 Jahre festgelegt. Die Kredite werden in der Reihenfolge der Antragseingänge zugesagt.

Sondersitzung zu Griechenland im Bundestag

17. August 2015

Aus dem Deutschen Bundestag

Der Bundestag tritt am Mittwoch, 19. August 2015, um 9 Uhr im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes zu einer Sondersitzung zusammen. Auf der vorläufigen Tagesordnung steht die Einholung eines zustimmenden Beschlusses des Deutschen Bundestages für eine Stabilitätshilfe zugunsten Griechenlands nach dem Gesetz zur finanziellen Beteiligung am Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Dazu legt das Bundesministerium der Finanzen einen Antrag vor, über den der Bundestag namentlich abstimmt.

Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen, im Internet und auf mobilen Endgeräten übertragen.

Bilanz des Rentenpaketes

21. Juli 2015

Pressemitteilung

Aus dem Deutschen Bundestag

Arbeit und Soziales/Antwort

Berlin: (hib/CHE) Die durchschnittliche Höhe der so genannten Rente ab 63 lag im vergangenen Jahr 2014 bei 1.147 Euro. Das geht aus einer Antwort (18/5475) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/5281) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.

Darin hatte die Fraktion nach einer Bilanz des Rentenpaketes ein Jahr nach dessen Inkrafttreten gefragt. Die Bundesregierung führt weiter aus, dass Männer, die eine Rente ab 63 beantragt haben, durchschnittlich 1.239 Euro und Frauen 947 Euro monatlich ausgezahlt bekommen. Bis Ende 2014 habe es rund 206.000 Anträge auf eine Rente mit 63 gegeben, was ziemlich genau der Kalkulation der Bundesregierung entspreche, heißt es in der Antwort.

Aus ihr geht auch hervor, dass die Prüfung, ob Mutterschutzfristen auf die Wartezeit für die Rente ab 63 angerechnet werden sollten, abgeschlossen ist. Die Regierung sehe jedoch keinen Anlass, die Zugangsvoraussetzungen zu ändern.