Archive für die ‘Europa’ Kategorie

Diskussion mit EurActiv zur Europäischen und nationalen Industriepolitik

23. Mai 2012

Pressemitteilung

Die Deutschland-Redaktion des europapolitischen Portals EurActiv setzt die Veranstaltungsreihe Europäischer Industrie-Dialog Brüssel-Berlin fort. Wir laden Sie herzlich ein zum Workshop:

„Europäische und nationale Industriepolitik im Spannungsfeld der Erwartungen an Rio+20 – ein offener Diskurs über Chancen, Herausforderungen und Risiken“

Datum:     Mittwoch, 13. Juni 2012
Uhrzeit:     8:00 – 10:30 Uhr
Ort:         Haus der Bundespressekonferenz Raum 0107, Schiffbauerdamm 40 10117 Berlin

Von 8.00 Uhr bis 9.00 Uhr laden wir alle Teilnehmer zu einem Networking-Frühstück ein.

20 Jahre nach der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro ist die internationale Politik noch weit davon entfernt, die vereinbarten Ziele vollständig zu erreichen. Rohstoffverfügbarkeit und Ressourcenschonung zählen zu den bedeutenden Herausforderungen der Zukunft und verlangen nach intelligenten Lösungen und kontinuierlicher Innovation durch Wirtschaft und Industrie. Gleiches gilt für den Klimawandel, Umweltbelastungen, die Gefährdung der Ökosysteme, zunehmende Urbanisierung und ein steigendes Bedürfnis nach Mobilität. Wie mit Kräften aus der modernen Industriegesellschaft im Zusammenwirken mit Politik, Wirtschaft und Industrie die Nachhaltigkeitsherausforderungen wirkungsvoll adressiert und gelöst werden können, diskutieren:

Panel:
•    Herbert Aichinger, Europäische Kommission, GD ENVI
•    Heidi Feldt, freie Beraterin entwicklungs- und umweltpolitischer Prozesse
•    Prof. Dr. Friedrich Schmidt-Bleek,  Präsident des Factor 10 Institute
•    Peter Willbrandt, Vorstandsvorsitzender der Aurubis AG und stellvertretender Vorsitzender der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima

Moderation: Ewald König, Chefredakteur bei EurActiv.de

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es gelten die Chatham-House Rules.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit Hilfe des beigefügten Antwortformulars bis zum 11. Juni 2012 per Fax oder E-Mail an:

Ann-Katrin Bohmüller (a.bohmueller@euractiv.de)
Tel. 030 – 2088-9003
Fax 030 – 2060 5152

Mit freundlichen Grüßen,
Khanh Wisniewska

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Khanh Wisniewska
PR Managerin EurActiv.de

http://www.EurActiv.de- Ihr Zugang zur Europa
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EMM Europäische Multiplikatoren-Medien GmbH/
EurActiv.de

Phone: +49-30-2060 5151
Fax: +49-30-2060 5152
E-Mail: n.wisniewska@euractiv.de
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Referendum in Griechenland zum Euroland-Verbleib?

19. Mai 2012

Referendum Griechenland fuer Euro-Verbleib?

Referendum Griechenland fuer Euro-Verbleib?

Berlin, 18.5.2012. Was meinte Bundeskanzlerin Angela Merkel beim ersten Pressegespräch gemeinsam mit dem neuen französischen Präsidenten François Hollande zum Thema Griechenland am Mittwoch in Berlin? Heute wird das klarer. Laut Medienberichten habe Kanzlerin Merkel mit dem griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias gesprochen und ihm ein Referendum zur Abstimmung über den Verbleib Griechenlands zur Diskussion gestellt.

Schon berichteten griechische Zeitungen kritisch, die deutsche Kanzlerin schreibe den Griechen mal wieder etwas vor, diesmal eine Volksabstimmung. In den deutschen Tagesthemen hieß es beschwichtigend, aus sicherer Quelle wüßte man, Merkel habe zwar telefoniert mit  Papoulias, aber sie habe kein Referendum  vorgeschrieben. (fs)

Zum Video der Pressekonferenz Hollande und Merkel.

Andere Medien zum Thema: Verwirrung um Merkel Vorstoß, FTD.

 

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Afghanistan bekommt nach Bundeswehrabzug 150 Millionen Euro pro Jahr

16. Mai 2012
Bundeskanzleramt, Berlin. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. CDU, empfängt den afghanischen Präsidenten Hamid Karzai.

Bundeskanzleramt, Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfing den afghanischen Praesidenten Hamid Karzai. (Foto: © Friedhelm Schulz/ Friedrichson Pressebild)

Berlin, 16./20.5.2012. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfing den afghanischen Praesidenten Hamid Karzai vergangene Woche. Auf dem Bild sehen Sie die Vertragsunterzeichnung zum Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Islamischen Republik Afghanistan ueber die bilaterale Zusammenarbeit.

Am 20.5.2012 treffen die Vertreter der Organisation des Nordatlantikvertrags (North Atlantic Treaty Organization, NATO) in Chicago aufeinander. Hauptthema: Afghanistan. Die deutsche Kanzlerin Merkel und CDU-Vorsitzende versicherte laut einer Pressemitteilung von Sonntagabend: “Afghanistan wird nicht im Stich gelassen.”

 Auch nach Abzug der Bundeswehr 2014 bekommt Afghanistan jährlich 150 Millionionen Euro für den bezahlten Einsatz afgahnischer Sicherheitskräfte. (fs)

Andere Medien zum Thema Afghansistan:

Der Spiegel-Online

Deutsches Radio http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1760753/

 

 

 

 

http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Mediathek/Videos/videos_node.html?id=535336

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Verein Mehr Demokratie startet Buendnis: „Volksentscheid! Sonst klagen wir.“

12. April 2012

Mehr Demokratie e.V., Bundesverband, Pressemitteilung 17/12, 12.04.12

Verfassungsbeschwerde „Europa braucht mehr Demokratie“ startet
Bürger klagen gegen undemokratische Ratifizierung von ESM- und Fiskalvertrag

Unter dem Motto „Volksentscheid! Sonst klagen wir“, plant ein vom Verein Mehr Demokratie ins Leben gerufenes Bündnis, vertreten durch Justizministerin a.D. Herta Däubler-Gmelin und den Leipziger Staatsrechtler Christoph Degenhart eine Verfassungsbeschwerde gegen Eurorettungsschirm (ESM) und Fiskalpakt. Sollten die Verträge wie geplant bis Mitte Juni und ohne Volksabstimmungen ratifiziert werden, wird das Bündnis die Bürgerklage einreichen.

„Solange die Bevölkerung nicht in bundesweiten Volksentscheiden ‚Ja‘ zu ESM- und Fiskalvertrag gesagt hat, dürfen diese nicht ratifiziert werden“, erklärt Roman Huber, Vorstand des Vereins Mehr Demokratie. „Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur Parteien und Organisationen gegen das undemokratische Ratifizierungsverfahren protestieren, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger selbst. Alle Wahlberechtigten können sich unserer Klage anschließen.“

www.verfassungsbeschwerde.eu

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Leserbrief. „Was gesagt werden muß“ von Günter Grass

8. April 2012

Leserbrief von Achim Wolf

Günter Grass weist auf die von Israels Atommacht ausgehende Gefahr in, ohne dabei die Bedrohung durch den Iran zu verharmlosen. Er mag dabei ein deutsches Tabu brechen, das sich Deutschlands Politiker aus Angst und falscher Hörigkeit selbst auferlegt haben, weil es politisch unkorrekt sei, Israels Führung zu kristisieren, koste es was es wolle.

Grass wünscht von den Verantwortlichen in Israel und im Iran den endgültigen Verzicht auf gegenseitige Gewalt, um eine Eskalation zu verhindern, daran ist nichts falsch. Alle, die Grass jetzt zum Hassprediger abstempeln wollen, haben das sogenannte Gedicht entweder nicht gelesen oder sie können bzw. wollen die von ihm benannten Tatsachen der Wirklichkeit nicht neutral sehen und bewerten. (Mannheim, 4. April, 2012)

E-Mail: achiwo @ gmx .net

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