Archive für die ‘Bundesländer’ Kategorie

Kommentar Stanienda: „Ruth – koennen Frauen alleine auf die Strassen gehen?“

8. Januar 2017

     Eine Wahrsagung?

Frauen dürfen sich nicht mehr ALLEIN auf die Straße wagen –

das imaginäre Bayern hat zugeschlagen!
Und jedermann muss eine Waffe tragen.

Das Wort „IS“ darf niemand mehr sagen.

Niemals mehr Bier in Bussen und Bahnen.

Islamische Schmarotzer nicht mehr geduldet!

Das sind wir den hiesigen Armen geschuldet.

Aber wir müssen uns selbst erheblich verbessern:

Die Demokratie nicht mit Plapperpolitik verwässern.

Kultur in alle Klassenzimmer

und g u t e  Musik für immer!

Da wird Beethoven postuliert,

wie er es selbst formuliert:

„Empfehlt euren Kindern Tugend,

sie nur allein kann glücklich machen, nicht Geld,

ich spreche aus Erfahrung.“ 6.10.1802 HEILIGENSTADT

 

PS Beethoven war nicht von großer Statur,

er maß 1,62 m nur.

Stani 5.1.2017

 

 

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Montagabend: LKW-Anschlag in Berlin, Breitscheidplatz, bisher neun Tote

19. Dezember 2016

Dienstagabend wird es einen kurzen Gedenkgottesdienst in der Gedächtniskirche geben. Laut Medienberichten seien über 50 Menschen verletzt. Unter den Toten soll ein Beifahrer sein.

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Traum gestalten? Stanis Kommentare zwischen Instinkt und Religion

9. November 2016

Traum gestalten!                2.11.16

Es träumt auch ein Tier,

(nicht nur heute und hier)

vom  magnetischen Morgen,

der Zeit ohne Sorgen,

die Leiber und Asche vereint,

wenn niemand mehr weint,

die Schlachthöfe verboten sind,

auf den Tellern weder Huhn noch Rind,

die Menschen friedlich und frei

und endlich Frieden an der Reih‘,

auf dass König Placebo I. endlich erscheint,

der das Gute in sich vereint.

Die Protzer und Gestelzten sind geschlagen.

Nun können es die Bescheidenen wieder wagen,

dem Hohen Herrscher ihre Meinung zu sagen:

Und sie fragen

und bitten, auch im Namen gepeinigter Kinder, ihnen zu sagen,

warum erst der Tod Gerechtigkeit schafft.

Weil der Mensch immer nur rafft

und in der Seele Leere klafft:

Er ist weder mythisch noch mythologisch gefeit,

und so ist der Tote nicht ewigkeitsbereit,

wo er sich doch mit Beethovens Genen

oder gar mit denen

von Jesus vermählen müsste –

wenn er’s nur wüsste!

Vielleicht träumt so nur ein Tier – hier.

Stani zum 9.November

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Bayern: CSU-Landesfraktion zur Inneren Sicherheit

9. November 2016

Pressemitteilung
9.11.2016

Ingrid Heckner und Manfred Ländner: Zusätzliche Mittel für Innere Sicherheit

„Unsere Beamtinnen und Beamten im Polizei- und Justizvollzugsdienst leisten hervorragende Arbeit und sind dabei gerade nachts einer besonders hohen Belastung ausgesetzt. Wir als CSU-Fraktion möchten unsere Beamten gezielt unterstützen und die bereits veranschlagten Haushaltsmittel in diesem Bereich noch einmal deutlich aufstocken“, stellt Ingrid Heckner,  Vorsitzende des Ausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes des Bayerischen Landtags, fest.

Das Konzept zur Überarbeitung der Regelungen für die Zulage für den Dienst zu ungünstigen Zeiten (DuZ) soll die zusätzliche Belastung der Beamten in der Nachtschicht finanziell ausgleichen. „Uns als CSU-Fraktion sind unsere Beamten wichtig. Durch die zusätzlichen Mittel für den DuZ unterstützen wir die Arbeit im Vollzugsdienst und stärken die Innere Sicherheit in Bayern“, zeigt sich Manfred Ländner zufrieden. Der Sprecher für Polizeifragen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, der selbst aktiver Polizeibeamter war, hat sich bereits seit langem für eine Verbesserung beim DuZ eingesetzt. In den kommenden beiden Jahren sollen  6,3 Millionen Euro in den Dienst zu ungünstigen Zeiten fließen. Heute hat der Haushaltsausschuss grünes Licht für diese Initiative der CSU-Fraktion gegeben.
Zudem investiert die CSU-Fraktion weitere 350.000 Euro über den bisherigen Ansatz der Staatsregierung hinaus in Extremismusbekämpfung in Bayern. “Wir werden weiterhin mit aller Kraft gegen jede Form von Extremismus eintreten“, macht Ländner deutlich. „Die finanziellen Mittel sollen gezielt in Prävention und Deradikalisierungsangebote fließen.“
Insgesamt will die CSU-Fraktion im Rahmen des Doppelhaushalts 2017/18 Maßnahmen mit einem Volumen von 50 Millionen Euro für besondere Schwerpunkte in die Wege leiten, um in konkreten Bereichen weitere Akzente zu setzen.

Pressekontakt:

Franz Stangl
Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2496
Telefax: 089/4126-69496
E-Mail : franz.stangl@csu-landtag.de

Simon Schmaußer
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2489
Telefax: 089/4126-69489
E-Mail : simon.schmausser@csu-landtag.de

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Stani sein Kommentar zur Berliner S-Bahn

28. Oktober 2016

Behinderte als Kletter-Affen

Das Jahr geht zur Neige,

doch der S-Bahn-Schlendrian geht weiter:

Immer wieder sind Fahrstühle defekt,

ohne, daß dies endlich den Ehrgeiz weckt,

wenigstens den Behinderten beizustehen,

die  zur S-Bahn hinken, humpeln und nicht gehen.

Umsteigebahnhof  Hermsdorf:  ein Beispiel von vielen,

dass sich Kranke tagtäglich „verrenken“,

statt, dass  die Stadtväter das Problem bedenken

und zum Beispiel eine TASKFORCE schaffen,

die Behinderten rund um die Uhr hilft,

damit sie nicht wie die Affen klettern müssen.

Sonst ernenne man den Hauptstadtschuldigen,

Müller heißt er,

zum Negierenden Bürgermeister!

Stani

 

G.Stanienda, Olafstr.26, 13467 Berlin

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In Berlin wurde am 18. September 2016 gewählt

18. September 2016

Anderes Medium zum Thema, ARD-Online:

 

Quelle: ARD Online, Bild: Screenshot. Mit Klicken auf das Bild erfahren Sie mehr Wähleranalysen. (cvd)

Quelle: ARD Online, Bild: Screenshot. Mit Klicken auf das Bild erfahren Sie mehr Wähleranalysen. (cvd, syl)

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Personalentwicklung Bundesamt für Migration 2016 – Ankunftszentren

8. August 2016

Aus dem Deutschen Bundestag

Berlin, 8.8.2016. (hib/PK) In den bundesweit 22 sogenannten Ankunftszentren des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) arbeiten derzeit rund 455 Anhörer/Entscheider an den Asylanträgen. Insgesamt verfügt das Bundesamt über rund 2.200 Entscheider, wie aus der Antwort (18/9269) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/9120) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht.

Die eingesetzten Dolmetscher seien keine Beschäftigten der Behörde. Das BAMF verfüge aber über einen bundesweiten Dolmetscherpool, aus dem nach Bedarf ausgewählt werden könne. Eine feste Zuordnung von Dolmetschern zu Ankunftszentren bestehe nicht.

Die Zahl der Ankunftszentren soll den Angaben zufolge von 22 auf 25 erhöht werden. So sollen drei weitere Zentren in Bamberg (Bayern), Bramsche (Niedersachsen) und Berlin im dritten Quartal dieses Jahres in Betrieb genommen werden. Im Juli 2016 neu hinzugekommen seien Ankunftszentren in Bielefeld (NRW) und Eisenhüttenstadt (Brandenburg).

Insgesamt ist das Personal bei der Bundesbehörde von rund 2.886 sogenannten Vollzeitäquivalenten (VZÄ) im Juli 2015 auf derzeit rund 7.626 Stellen angewachsen, darunter 1.866 Abordnungen.

 

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Der Deutsche Bundespräsident Joachim Gauck im Moabiter Otto-Park

13. Juni 2016
Kommentar
Berliner Kiez Moabit, 13.6.2016, 20.30 Uhr:
Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt
nahmen heute am öffentlichen Fastenbrechen, Iftar-Essen, in Berlin-Moabit teil. 
Die überschaubare Veranstaltung konnte nur mit Einladungstickets oder 
Berufsausweisen betreten werden. Die Besucherschar vor den Absperrungen 
war übersichtlich und der Bundespräsident gut zu hören und zu sehen bei etwa 
20 Metern Entfernung. Die Zahl der Polizistinnen und Polizisten und das 
Bewachungsteam waren natürlich unüberschaulich. 

Und Medienleute….. Und Kinder.
Klar, dass Joachim Gauck das sich Einigende in seiner Rede nach der Eröffnung
betonte. Und zwar hier, vor der Tür – sozusagen. Ist ja nicht weit von seinem
Amtssitz: Schloß Bellevue. Der übergreifende und bundesweit wirksame Ort 
der Dialoge (mit Allen). 
 
Auf der Internetseite des Deutschen Bundespräsidialamtes heißt es:
Bundespräsident Joachim Gauck hat am 13. Juni beim öffentlichen Fasten-
brechen in Berlin eine Ansprache gehalten: 

"Alle, die wir heute gemeinsam das Fastenbrechen feiern, können bezeugen: 
Ein Miteinander ist möglich. Manchmal kann Miteinandersein sogar lange 
Diskussionen ersetzen – vor allem, wenn wir als Richtschnur der 
Goldenen Regel folgen, die allen großen Religionen gemeinsam ist und 
ganz einfach lautet: 
Behandele andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst." 

(Franziska Sylla mit Hund)
 
 
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